Crunchyroll zählt heute zu den größten Anime-Streaming-Diensten der Welt. Laut einem Branchenvertreter habe die Plattform ihren rasanten Aufstieg jedoch vor allem ihrer umstrittenen Anfangszeit zu verdanken. Wir fassen zusammen.
Unkonventioneller Aufstieg
Jerome Mazandarani, bis 2014 Geschäftsführer von Manga Entertainment, erklärte in einem aktuellen Interview von AnimEigo & Whole Grain Pictures, dass der große Erfolg von Crunchyroll insbesondere darauf zurückzuführen sei, dass der Dienst zu seinen Anfängen (ab 2006) noch als Piraterie-Website agierte.
Auf diese Weise habe man eine große Nutzerbasis gewinnen können, ohne Ausgaben für Lizenzen oder Marketing tragen zu müssen. Als Crunchyroll im Jahr 2008 dank einer Kapitalinvestition von Venrock auf ein legales Geschäftsmodell umstellte, habe sich die zuvor aufgebaute Reichweite als wesentlicher Vorteil erwiesen.
Dieses Vorgehen habe klassische Anbieter erheblich unter Druck gesetzt. Während Unternehmen wie Manga Entertainment weiterhin vor allem auf den Verkauf von DVDs und Blu-rays angewiesen gewesen seien, habe Crunchyroll seine Inhalte kostenlos und kurz nach ihrer Veröffentlichung in Japan bereitgestellt.
Mit dem späteren Erwerb wichtiger Lizenzen, etwa von »Naruto«, habe sich dieser Wettbewerb weiter verschärft und den Wandel der Branche zusätzlich beschleunigt.
Manga Entertainment übertrug seine Geschäftsbereiche in Großbritannien und Irland im Jahr 2019 an Funimation, das später in Crunchyroll integriert wurde. Heute firmiert das Unternehmen unter dem Namen Crunchyroll UK and Ireland.
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Via AnimEigo & Whole Grain Pictures
©Crunchyroll
Dass das anfangs eine Piraterieseite war, war natürlich nicht gut. Immerhin hat man dann aber auf ein legales Modell umgestellt. Ist man eigentlich gerichtlich gegen die vorgegangen?
Wäre eigentlich interessant zu wissen, ob man gegen CR vorging, als die noch eine Piratenseite war.
Allerdings waren Anime zu dem Zeitpunkt größtenteils, glaub ich, noch Japan exklusiv, mit sehr wenigen Anime ausserhalb Japan, im vergleich zu heute.
Wobei es nachwievor immer noch paar Anime gibt, und geben wird, die nicht lizensiert werden, oder nicht mehr lizensiert sind, und somit am Ende für alle ausserhalb Japan, nur über Piratenseiten verfügbar sind. :3
Da CR einer der Mitbegründer der ACA war, würde ich vorsichtig vemruten — nein.
Übrigens, gib mal bei Gemini die folgende Frage ein:
Gemini’s Antwort wird, in Anbetracht deines Kommentars, dir nicht gefallen. 😛
Könnte die Antwort von Gemini selbst posten, nur irgendwie kann ich dann den Kommentar nicht absenden. -.-
Nur noch ein kleinen rant zu Chatbots und gewisse K.I.s.
Wäre schön wenn gewisse K.I.s, ihre Strukturierung nicht auf eine gewisse Art und Weise hätten.
Gibt nämlich Menschen, die Struktur in ihren Texten brauchen, und es ist NICHT GEIL, das sich K.I. dieser Struktur annimmt. -_-
Sieh Dir das mal an – auf Basis Deines eigenen Vorschlags:
Damals firmierte Crunchyroll noch unter den Namen »Anime Virtual« und in so stand das Unternehmen auch unter den Partnern zur rechten Seite des inzwischen geschlossenen Portals von der ACA . ^^
Nur wenn man über Ecken und Kanten sich es zurecht biegt.
ACA wurde Januar 2007 »gegründet«, Anime Virtual hatte sich 2009 in KAZÉ umbenannt, erst im Jahr 2019 hat Crunchyroll diese übernommen.
Somit firmierte Crunchyroll garnicht als Anime Virtual/KAZÉ, als die ACA gegründetet wurde, und komm mir nicht mit retroaktiv an.
Nur weil KAZÉ in Crunchyroll war, bevor CR sie 2022 komplett eingestellt hatte, wodurch die Sachen fortan unter dem CR Label waren/sind, macht es Crunchyroll somit nicht zum Mitbegründer, vor allem wenn Crunchyroll von 2006-2008 eine Piratenseite war, und sie den Mitbegründer erst 2019 schluckten.
Crunchyroll: »Ach, wir verleiben uns mal KAZÉ, und somit werden wir bei Default, Mitbegründer von ACA.«
…
Nö, so geht das nicht, Crunchyroll war NIE an der Gründung beteiligt, KAZÉ schon, und nur weil man meint, dass das in der Theorie der Fall sei, weil man den Mitbegründer schluckte, sind sie es in der Praxis nicht.
Und wäre schön, wenn ich meinen eigentlich Kommentar senden könnte, nur will es bei diesen einen nicht versenden. -.-
Und wäre schön, wenn ich meinen eigentlich Kommentar senden könnte, nur will es bei diesen einen nicht versenden. -.-
Die Formatierung ist die Ursache: Bitte füge den Textinhalt in ein neutrales Script ein, bspw. in den Google Translator, und kopiere oder verschiebe den Textinhalt daraus nach hierhin.
Das Problem ist mir bekannt, auch der Administrator Robin Hirsch hat es verifizieren können.
Dem Texteditor fehlt eine wichtige Komponente, mit verschiedenen Textformaten umgehen zu können, sie automatisch zu konvergieren, sodass die Absendung eines Kommentars misslingen/ unterbunden werden kann.
Meine Empfehlung ist es, den Texteditor um um einen Parmaeter zu ergänzen, wie ihn ein jeder Foren-Editor in der Regel mit sich bringt – die bestehende Formatierung zu entfernen.
Ich habe bei so gut wie jeden einzelnen Beitrag mit dieses Problem zu kämpfen, so auch mit diesem Beitrag. Ja, und was habe ich kopiert, an kopiertes Material eingefügt – kein einziges. Der Grund ist, wie ich anhand des Google Translator ersehen kann, dass die Zwischen räumen zwischen den Textblöcken -wie jedes Mal-um einiges größer sind als wonach es hier in diesem Textfeld aussieht. Geisterhafte Textzeilen, diese… was auch immer bewirken können.
@Moderation
Frage, wo sind meine Kommentare auf KnSNaru’s Kommentar?
Einen der beiden Kommentare haben wir entfernt, da dieser größtenteils (etwa 80 %) auf Englisch verfasst war. Als deutschsprachige Website legen wir Wert darauf, dass auch die Kommentare auf Deutsch geschrieben werden. Englischsprachige Zitate in einem solchen Umfang sollten daher entweder ins Deutsche übersetzt oder sinngemäß in eigenen Worten wiedergegeben werden.
Danke für die Antwort. 😀
Kann zwar Englisch verstehen, aber übersetzen ist nicht meine Stärke, und je komplexer und länger es ist, desto unwahrscheinlicher das ich es übersetze. -.-
Ohne Google Übersetzer oder Deepl, würde ich ungefähr eine Woche mindestens brauchen.
Und Übersetzungstools nutzen bin ich nicht ein Fan von, wenn es um Texte oder Kommentare schreiben geht.
Ja, für das was ihr von Anime2You wenigstens sehen konntet, würde ich solange brauchen. -.-
Mal schnell nochmal ein ähnlichen Kommentar geschrieben, wie der entfernte, und das Englische auf Deutsch übersetzen lassen (Ja, lyncht mich), nur lässt sich der nicht absenden.
Auch nicht geil, wenn man ein Kommentar verfasst, und dieser nicht abgesendet werden kann. -.-
Woran liegt das?
Aktuell nehmen wir umfangreiche Änderungen an der Website vor – sowohl optisch als auch technisch im Hintergrund. Dass dein Kommentar nicht angekommen ist, kann daher verschiedene Ursachen haben. Wenn du möchtest, kannst du mir den Text gerne per E-Mail an info@anime2you.de schicken, dann schaue ich mir an, woran es gelegen haben könnte.
Nun, es wurde schon oftmals diskutiert, dass die Anime-Branche ihren Ruf und Erfolg allgemein auf der Grauzone und das andere begründen darf.
Ohne Fansubs wären Anime und Manga nicht auf globaler Ebene flächendeckend bekannt geworden und ohne Streams auch nicht nachgefragt.
Und wie denkt Google Gemini darüber?
Ja, Leute, damit hat die Anime-Kommerzialisierung angefangen. Ihren Erfolg sehen wir heute. Und damit meine ich nicht das deutsche Fernsehen, das tagtäglich sein gleiches Fighting-Shounen-Programm herunterspielt, sondern das Video-on-Demand (VoD).