Der japanische Verlag KADOKAWA gab vor Kurzem bekannt, dass die Manga-Reihe »NABETAMA: Getting Shots on a Frying Pan« (jap.: »Nabe ni Dangan wo Uke Nagara«) eine Anime-Adaption erhält. Ein erstes Visual findet ihr unten.
Anime von J.C.STAFF
»NABETAMA: Getting Shots on a Frying Pan« entsteht im Studio J.C.STAFF und wird in Form einer TV-Serie im Laufe des nächsten Jahres im japanischen Fernsehen ausgestrahlt. Weitere Details stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch aus.
Die gleichnamige originale Manga-Reihe stammt aus der Feder von Juntarou Aoki und erscheint seit dem 28. Mai 2021 mit Zeichnungen von Shin Moriyama im »Comic Newtype«-Magazin. KADOKAWA brachte bislang fünf Sammelbände heraus.
Das Slice-of-Life-Werk ist aktuell nicht mit deutscher oder englischer Übersetzung erhältlich. Sollte sich dies ändern, erfahrt ihr es bei Manga2You.
- Start des Horror-Anime »In a World Full of Zombies« verschoben + Teaser
- »Classroom of the Elite« erhält eine fünfte Staffel + Visual
- Start der zweiten »Sakamoto Days«-Staffel auf Netflix + Teaser
Visual:

Handlung:
Juntaro ist ein leidenschaftlicher japanischer Angler aus einer als rau geltenden Region. Auf seinen Reisen erkundet er Kultur und Küche – besonders in Ländern mit gefährlichem Ruf, denn dort vermutet er das beste Essen.
Die für ein japanisches Publikum erzählte Geschichte zeigt dabei auch typisch japanische Sichtweisen. Nur eines ist seltsam: Juntaro sieht die Welt durch den Filter eines niedlichen Anime-Mädchens.
© Juntarou Aoki, Shin Moriyama, KADOKAWA
Diese Beschreibung fällt in die Kategorien Wtf und »ich habs gelesen hab aber keinen Plan was diese Sätze bedeuten«.
Da lese ich die Beschreibung und finde das auch nicht schlecht – nur dann kommt der Schluss mit ‚Nur eines ist seltsam …‘ und ich denke mir einfach nur ein ‚Warum?‘. Na mal sehen, wie die Trailer ausfallen. Vielleicht stört es ja nicht weiter.
Den Filter möchte ich RL auch haben. xD
Wenn aus der nächtlichen Begegnung mit lokalen tätowierten Drogenkartell Mitglied ein niedliches Anime Girl wird, lebt es sich gleich viel sorgenfreier.
Wenn man nach der Begegnung noch lebt, vielleicht. Kommt wohl darauf an ob man dann noch alle Gliedmaßen und Organe besitzt.
Laut Titel und Visual mal wieder ein hochalkoholischer Titel, und das mit einem minderjährigen(?) Mädel als Protagonist, na ich weiß ja nicht.
Und ob das jetzt Kostüm, geisekai’d, reinkarniert, körpergetauscht oder wasauchimmer ist, das ist nur die gleiche Ausrede, die man früher für übersexualisierte Darstellung von L*lis verwendete …
Das ist kein Mädel; das ist ein Typ.