Für A-1 Pictures geht es finanziell aufwärts: Das Anime-Studio hat im vergangenen Geschäftsjahr wieder schwarze Zahlen geschrieben. Wir fassen zusammen.
Rückkehr in die Gewinnzone
Wie aus dem aktuellen Geschäftsbericht hervorgeht, hat A-1 Pictures im Geschäftsjahr 2025 (1. April 2025 bis 31. März 2026) einen Nettogewinn von rund 91,6 Millionen Yen (etwa 497.000 Euro) erwirtschaftet. Im Vorjahr stand noch ein Nettoverlust von rund 178 Millionen Yen (circa 965.000 Euro) zu Buche.
Zum 31. März 2026 beliefen sich die Vermögenswerte des Unternehmens auf rund 2,34 Milliarden Yen (etwa 12,7 Millionen Euro). Das Eigenkapital lag zu diesem Zeitpunkt bei knapp 768 Millionen Yen (rund 4,2 Millionen Euro).
Zu den wichtigsten Produktionen des Studios im vergangenen Geschäftsjahr zählten »Kaguya-sama: Love Is War – The Stairway to Adulthood«, »Fate/strange Fake« und »Uta no☆Prince-sama TABOO NIGHT XXXX«.
Darüber hinaus stammen zahlreiche bekannte Anime-Serien wie »Sword Art Online«, »Solo Leveling«, »86 EIGHTY-SIX«, »Lycoris Recoil«, »NieR:Automata Ver1.1a« und »Mashle: Magic and Muscles« aus dem Hause A-1 Pictures.
A-1 Pictures gehört seit seiner Gründung im Jahr 2005 zur Sony-Tochter Aniplex und zählt heute zu den erfolgreichsten Anime-Studios Japans. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte auch das Schwesterstudio CloverWorks seinen Geschäftsbericht – und gab einen erneuten Verlust bekannt.
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Via Gamebiz
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