Das japanische Unternehmen Aoshima hat vor Kurzem eine Neuauflage einer Figur zum »Godzilla«-Franchise angekündigt. Erste Bilder gibt es weiter unten.
Re-Release im Dezember 2026
Die Figur von Godzilla aus der »PLAfig.«-Produktreihe wurde von dem Bildhauer Shuzo Kanimushi entworfen und ist circa 13 Zentimeter hoch. Die erste Veröffentlichung des Produkts, das aus dem Material Polystyrol besteht, erfolgte im September 2025.
Die Neuauflage ist für Dezember 2026 zu einem Preis von 7.260 Yen (rund 39 Euro) als Standard-Release geplant. Eine Vorbestellung wird in Kürze bei teilnehmenden Händlern möglich sein, wobei der Verkaufspreis leicht abweichen kann.
Der letzte japanische Film aus dem »Godzilla«-Franchise trägt den Titel »Godzilla Minus One« und erschien hierzulande durch peppermint anime auf DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray. Ein neuer Ableger startet am 5. November 2026 in den deutschen Kinos.
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Figur:






©2023 TOHO CO., LTD.


Hmm … okay. Die Körperformen sowie die Einarbeitungen der Schuppenstruktur, Hautfalten und den Schwanzgliederunterteilungen sowie die Ausformungen der Klauen und hinten die Spikes mit der Formgebung, Struktur und Farbgebung, die Muskelandeutungen und die Farbgebung mit den leichten hellen Akzenten finde ich soweit doch recht ordentlich gemacht.
Der Kopf ist für mich hier so eine Sache; der sieht mir im Verhältnis zum Körper zu klein aus. Davon abgesehen mit der Formgebung, den Rundungen, der Schuppenstruktur, den Einarbeitungen und Ausformungen der Zähne, der Zunge inkl. Zungenfalte und den Augen samt Farbgestaltung halte ich das auch für recht ordentlich gemacht.
Hast du den Film gesehen der Kopf zum Körper in dem Maßstab ist schon völlig in Ordnung mein guter
Ich kenne nicht alle Godzilla-Filme. Ein paar Alte. Von den neuen nur ein oder zwei. Keine Ahnung in welchem der hier war. Jedenfalls sieht das mit dem Kopf komisch aus finde ich.
Der ist aus Gozilla minus one
Die Proportionen waren auch im Film schon so komisch, konnte man aber meistens kaschieren, weil er oft im Wasser war und nur der Kopf zu sehen war, da fiel das nicht so auf. Generell hatte dieser Godzilla ein eher dürftiges Design, da wurde sich keine Gedanken über die Machbarkeit als Filmmonster gemacht, denn die unüberlegten Proportionen, besonders der Beine, waren auch im Film ein großes Problem für die Animatoren. Wer im Film etwas genauer hinsieht, der kann sehen, dass die Beine gerne mal ineinander schneiden, weil sie zu klobig sind. Auch gibt es fast keine Nahaufnahmen der Füße, weil die Krallen so groß sind, die verschwinden in einer Szene sogar einfach im Boden, sonst müsste er wie jemand in Tauchehrflossen laufen. Bei der Fortsetzung haben die das Design immerhin auf mehr Bewegungsfreiheit optimiert, auch wenn bereits im Trailer wieder Dinge enthalten waren, die kein ernsthafter Kreaturendesigner je so machen würde, jedenfalls nicht für einen Kinofilm.
Okay, verstehe. Das erklärt auch warum die Arme etwas dürr und kurz aussehen.