Nur kurze Zeit nach dem Start von »Marriagetoxin« erhielt die Reihe von BONES Film eine Anime-Adaption. Auf der Otakon 2026 verriet Studiopräsident und Produzent Masahiko Minami nun, welche Aspekte des Manga sein Interesse geweckt hatten.
Neue Wege bei der Inszenierung
Minami erklärte während des Panels, dass ihm beim ersten Lesen der Reihe vor allem die ungewöhnliche Herangehensweise an das Action-Genre aufgefallen sei. Das Werk habe dem Studio die Möglichkeit geboten, neue Wege bei der Inszenierung zu gehen und sich bewusst von klassischen Actionserien abzuheben.
Ausschlaggebend für Minami waren jedoch vor allem die Charaktere. Besonders die Dynamik zwischen den unterschiedlichen Figuren – von Auftragskillern bis hin zu Heiratsschwindlern – und die daraus entstehenden Beziehungen hätten ihn schließlich davon überzeugt, den Manga als Anime umzusetzen.
Synchronsprecher Ryotaro Okiayu, der in der japanischen Originalfassung als Erzähler zu hören ist, hob wiederum die Mischung verschiedener Genres hervor.
Auch wenn »Marriagetoxin« auf den ersten Blick einen ernsten Eindruck vermittle, werde die Action immer wieder durch humorvolle und niedliche Szenen ergänzt. Gerade diese abwechslungsreiche Mischung könne Zuschauer verschiedener Altersklassen für die Serie begeistern.
Die erste Staffel der Anime-Adaption des Manga von Joumyaku (Story) und Mizuki Yoda (Illustrationen) umfasst insgesamt 13 Episoden und steht hierzulande bei Crunchyroll auf Abruf zur Verfügung. Eine zweite Staffel startet im Januar 2027.
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Via offizielle Website
©Joumyaku・Mizuki Yoda/SHUEISHA, MARRIAGETOXIN Project
Der Grund: Geld.
Und? Das ist immer der der Hauptgrund von allem.Es ging ja darum warum Bones sich gerade diese Serie ausgesucht hat?! Und es stimmt der Ansatz ist ja wirklich mal etwas anders und mir hat die erste Staffel schon sehr viel Spaß gemacht und die zweite Staffel steht auf meinem Merkzettel.😁