»One Piece«-Schöpfer Eiichiro Oda schürte bereits vor vielen Jahren hohe Erwartungen an das Finale seiner erfolgreichen Manga-Reihe. So erklärte der Mangaka, dass er sich ein letztes Kapitel vorstelle, gegen das selbst der Marineford-Arc vergleichsweise unbedeutend wirken könnte. Wir fassen zusammen.
Große Versprechen für das Ende
Die Aussage stammt aus einem Interview aus dem Jahr 2012, das im offiziellen »Eternal Log«-Katalog zur damaligen »One Piece Exhibition« veröffentlicht wurde. Darin wurde der Mangaka gefragt, welche Botschaft er an die Leser richten möchte, die gespannt auf den weiteren Verlauf der Geschichte warten.
Oda erklärte daraufhin, dass ihn vor allem der Wunsch antreibe, das finale Kapitel von »One Piece« zu zeichnen. Dieses stelle er sich so gewaltig vor, dass der Marineford-Arc im Vergleich dazu beinahe unbedeutend wirken würde.
Für Oda selbst sei dieser Arc nur ein verhältnismäßig kleiner Abschnitt innerhalb der gesamten Geschichte gewesen. Dass er bei den Fans so gut ankommen würde, habe ihn überrascht. Entsprechend neugierig sei er nun darauf, welche Reaktionen seine Vorstellungen für das Ende der Geschichte hervorrufen würden.
Nähere Details zu den geplanten Ereignissen nannte Oda damals jedoch nicht. Da die Aussagen bereits aus dem Jahr 2012 stammen und sich »One Piece« seither deutlich weiterentwickelt hat, bleibt zudem offen, welche seiner damaligen Vorstellungen heute noch unverändert für das Finale vorgesehen sind.

Erneuter Vergleich mit Marineford
Eine ähnliche Andeutung machte Oda einige Jahre später auf dem Jump Festa 2018. In einer Botschaft kündigte er eine verborgene Legende an, die zum bislang größten Gegner für Ruffy und seine Freunde werden und möglicherweise mit Whitebeard zusammenhängen sollte.
Auch dabei zog Oda erneut einen Vergleich mit dem Marineford-Arc und erklärte, dass der damalige Krieg angesichts der kommenden Ereignisse wohl klein wirken werde. Diese Aussage bezog sich jedoch auf die für 2018 angekündigten Entwicklungen und ist nicht mit dem Interview aus dem Jahr 2012 gleichzusetzen.
Der Marineford-Arc zählt zu den bedeutendsten Handlungsabschnitten von »One Piece« und brachte zahlreiche der damals stärksten Charaktere in einer großen Schlacht zusammen. Im Zentrum stand dabei der Versuch, Ace vor seiner geplanten Hinrichtung durch die Marine zu retten.
»One Piece« von Eiichiro Oda erscheint bereits seit Juli 1997 im »Weekly Shonen Jump«-Magazin und befindet sich mittlerweile in der finalen Saga. Hierzulande wird das Werk durch den Carlsen-Verlag auf Deutsch veröffentlicht.
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Via Arlong Park
©1999 Toei Animation Co., Ltd. ©Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation
Ende einfach erklärt: Luffy wird zum Super Saiyajin und besiegt Freeze…. Oh wait, falscher Manga. Wird trotzdem so laufen.
Nach dem Timeskip war OP für mich fertig. Oda versucht auf Biegen und Brechen die Leute vom abwandern zu hindern und kommt mit immer verrückterem Mist, der die Piraten Geschichte in eine Richtung (ver)drängt die man mögen muss.
Für was bitte brauche ich ne Göttliche Hupfdohle die den „vom Schicksal vorherbestimmten Pfad“ (völlig unbewusst) folgt, um die Welt vor Dämonischen, vermeintlich unsterblichen, Bösewichten zu befreien? Hätte es nicht einfach die Story vom „NoName jungen ausm Hinterland, der Piratenkönig werden will und aufm Weg dahin sich mit seinen Kumpels durch die dreckigsten Löscher und fantastischen Orte kämpfen muss und so nebenbei die übelsten Bösewichte Plättet und dadurch die Welt verbessert“ bleiben können. Skypia, East Blue, Thriller Bark, Alabasta, Water7…. Alles geile Arcs ohne Götter und Dämonen auf Crack.
Dir ist schon klar das alle diese Arcs zu diesem großen ganzen hinleiten? Da gibt es viele Details und Entwicklungen, manche klar, manche etwas versteckt die auf spätere und jetzige Ereignisse hinweisen.
Und für so eine komplexe Story braucht man halt eine Aufnahmefähigkeit.
Das ist eine Herzblut-Story von Oda, mit biegen und brechen hat das nichts zu tun. Und die Bewertungen und Verkaufszahlen sprechen ja wohl für sich. Der Kerl hat schon gesundheitliche Probleme und hat geldlich schon längst ausgesorgt. Er hätte auch einfach schon längst aufhören können.
Wenn du eine halbgare Geschichte anschauen willst, gerne, es gibt ja genug andere Serien. Aber Oda hat halt eine komplexe Welt erschaffen, die auch nie nur eine einfache Piraten Geschichte war.
Man muss aber dazusagen, das die Story nicht zu allem leitet. Oda hat nachträglich neue Bögen eingebaut, die perfekt in das bisherige Bild gepasst haben.
Die Story sollte in Alabasta enden, dieser Arc ist 20 Jahre her. Oda hat nicht die ganzen Jahre so im Kopf gehabt, sondern hat immer wieder Wege gesucht, Neues zu implementieren.
Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Shonen-Mangas wird OP aber gefühlt nie langweilig. Es kommt immer etwas Neues, teils Unvorhergesehenes hinzu, was wiederum etwas erklärt, das Oda vor x-Kapiteln mal angedeutet hat.
Was ich eigentlich sagen will, ist die Tatsache, dass es hier tatsächlich einen roten Faden gibt, und ich bin mir sicher, dass er das Ende seines Meisterwerks perfekt umsetzen wird.
Wann das sein wird, wage ich nicht vorherzusagen, denn aktuell überschlagen sich die Ereignisse und es gibt noch sehr viel zu erklären.
Ich hoffe eigentlich nur, dass Herrn Oda nichts passiert und er sein Werk auch vollenden wird.
One Piece starb mit Ruffy kurz vor Gear 5.
Bei den Massen an bedeutenden Charakteren und dem was da mit dem Wandbild in Elbaf angedeutet wurde, wundert es mich nicht das das Finale den MF Arc in den Schatten stellen wird. Ehrlich gesagt stellt schon God Valley den MF Arc etwas in den Schatten. Trotzdem wird dieser Arc immer einen besonderen Platz haben. Whitebeard wurde für mich damit zu einer richtigen Legende dieser Geschichte und zu einer bewundernswerten Person.
2012 News in 2026, ok. Gab wohl sonst nichts zu berichten, wa?
Gut erkannt. Sonst hätten wir wohl etwas anderes gepostet. 😉
Ich hoffe es wird nicht eine elend langgezogene Schlacht, bei der etliche »no- name« Charaktere von der Marine, von den Piraten, vom heiligen Land und von der Revolutionsarmee gegeneinander kämpfen. Ich würde es cool finden, wenn am Ende alle 10 Strohhüte (mit Vivi 11) gegen einen gemeinsamen Feind antreten müssen. Jeder muss sich auf seine Art mit Kraft oder Köpfchen einbringen und gemeinsam gewinnen sie dann. Ruffy macht natürlich den finalen Schlag 😄
Na hoffentlich, Marineford fand ich nämlich nie so dolle.
Das Marineford so beliebt ist, dürfte nicht zuletzt daran liegen, das es noch um einen Haufen Piraten ging und die Story konsequent erzählt wurde.
Ohne übertriebene Power Ups und Verkomplizierungen.
Oda hat viel geplant, ja, aber noch mehr über die Jahre dazugedichtet.
Handwerklich alles andere als schlecht, aber für mich absolut nicht mehr interessant genug.