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Zusammenfassung: Schweres Erdbeben und Flutwellen in Fukushima

breaking2Nachdem wir bereits heute Nacht live im News-Ticker über das Erdbeben in Japan berichtet haben, gibt es hier noch einmal das Wichtigste in der Zusammenfassung.

Gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen (Ortszeit) gab es an der Küste Fukushimas ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4. Augenzeugen berichteten, dass selbst Gebäude im etwa 300 Kilometer entfernten Tokio ins Wanken geraten sind.

Das Epizentrum lag rund 67 Kilometer nordostwärts von Iwaki, an der Küste Fukushimas. Das Beben ereignete sich in rund zehn Kilometer Tiefe.

Bereits kurz nach dem Erdbeben wurde das komplette Gebiet evakuiert. Alle Bewohner wurden dazu aufgefordert, sich in erhöhten Regionen aufzuhalten, da ein Tsunami in Höhe von bis zu drei Metern angekündigt wurde. Später stießen Flutwellen in Höhe von 60 Zentimetern bis 1,40 Metern auf die Küste.

Zwischenzeitlich fiel die Kühlung in einem Abklingbecken des Atomkraftwerks Fukushima Daini aus, jedoch konnte der Betreiber Tepco das Kühlsystem schnell wieder starten. Es gibt keine neuen Schäden an den Atomruinen in Fukushima.

Um 10 Uhr Ortszeit wurde der Tsunami-Alarm wieder aufgehoben, jedoch gab es bereits kurz darauf ein Nachbeben der Stärke 3,9. Laut der japanischen Anstalt für Meteorologie war das heutige Erdbeben ein Nachbeben des schweren Erdstoßes im Jahr 2011, bei dem 18.000 Menschen ums Leben kamen.

Beim heutigen Erdbeben gab es einige Verletzte, aber keine Todesopfer. Japan kam mit einem Schrecken davon.

Das betroffene Gebiet:
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Quelle: NHK

Ein Kommentar

  1. ist echt sehr schlimm sowas , da können mir froh sein das es daskaum bei uns gibt. hoffentlich gab es keine opfer.

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