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Künstler verwandelt die Ideen seines kleinen Sohnes in tolle Bilder im Anime-Stil

Das Anime-Universum hat einige Künstler zu bieten, die durch ihre extravagante Art überzeugen können. Einige von diesen Künstlern sind dabei noch etwas talentierter als andere Künstler. Sie sind es, die durch ihre Kunstwerke die Massen überzeugen können.

Ein solcher Künstler ist mit Sicherheit auch Thomas Romain, der mit seinen kreativen Bildern das Internet erobern konnte. In seinem Projekt entwirft er einige sehr kreative Anime-Charaktere, die sich teilweise wirklich sehen lassen können. Lustigerweise stammen die Konzepte von diesen Werken von dem Sohn des Künstlers.

Der Vater nahm es sich zur Aufgabe, die Ideen seines Sohnes zu verfeinern und richtig auszuarbeiten. Herausgekommen sind auf jeden Fall Bilder, die wirklich überzeugen können. Doch was meint ihr?

Hier die Bilder:

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15 Kommentare

  1. Das Kind hat ja ziemlich »interessante« Ideen.

  2. Das letzte Bild schaut echt gut aus bzw. könnte mir den Char in einem Anime vorstellen. 😀

    • Kein Wunder – Thomas Romain arbeitet auch in Japan an haufenweise Animes mit (Das hätte A2Y vielleicht mal recherchieren sollen …) – Er war z.B. der Raumschiff-Designer bei Space Dandy und hat auch an Serien wie Aria: The Animation mitgearbeitet.

  3. Nr 3 ich weiss nicht irgendwie könnte das so ein richtig Böses Digimon sein xD Aufjedenfall richtig coole Bilder. Mir gefallen Nr. 3 und 4 richtig gut ^^

  4. Ernsthaft… Ein Motive pro Seite und das dann auf 4 Seiten gestreckt.

    Mir ist klar das ihr mit Klicks in Kombination mit geschalteter Werbung Geld verdient. Und jedes umblättern oder neuladen einer Seite bei den eingebetteten Werbeflächen zählt.

    Aber das ist einfach zu viel des guten.
    Das ist einfach nur noch Nutzer Gängelung wenn man den surfkomfort zugunsten der Gewinnmaximierung aufgibt.

    Schonmal was von sich dynamisch nachladenen Seiten gehört.

    Das hier ist einfach nur schrecklich Nutzer unfreundlich und sollte von keinen unterstützt werden.

    • Es geht nicht immer nur um Geld. Vor allem wenn man sich die niedrigen Preise pro 1000 Aufrufe mal anschaut. Viele Sachen werden sogar nur per Klick oder Anmeldung bezahlt, da fällt das Argument mit der Werbung eigentlich schon komplett weg.

      Bei der Aufteilung auf mehrere Seiten spielt vor allem die mobile Webseite, aber auch die durchschnittliche Sitzungsdauer und die Absprungrate eine große Rolle. Ich will aber nicht zu viel verraten, falls jemand von anderen Webseiten mitliest… 😉

      Wir haben kürzlich an der Geschwindigkeit der Webseite gearbeitet, sodass das Laden der weiteren Seiten kein großes Problem darstellen sollte.

      • Wenn es euch nicht auf die puren klicks bei aufgeteilten Artikel ankommt solltet ihr wie beschrieben mal nach passenden Modulen für eure verwendete Webseitensoftware suchen die ein dynamisches nachladen sowohl Mobil als auch für die Desktop Ansicht ermöglicht. Dodass beim runterscrollen (erreichen des unteren Randes) automatisch dynamisch nachgeladen (umgeblättert) wird.

        • Wie bereits gesagt: es geht auch um die Absprungrate und die durchschnittliche Sitzungsdauer. Durch dynamisches Nachladen verbessern sich diese zwei Werte nicht.

          Letztlich geht es also auch darum, dass sich die Leute länger auf der Webseite aufhalten und Interaktionen durchführen. Mehr Infos habe ich dir weiter oben verlinkt.

          Gleichzeitig hat die Aufteilung aber auch den Effekt, dass die Webseite bei langsamen mobilen Verbindungen schneller lädt. Klar, das könnte man auch durch das dynamische Nachladen lösen, aber dann verbessert sich die Absprungrate und die durchschnittliche Sitzungsdauer nicht.

          • Laut den von dir verlinkten Google Analytics Seiten bezieht sich die Absprungrate aber ehr auf die Startseite und nicht auf die einzelnen Artiklel. Bei der Sitzungsdauer würde das aufteilen auf vielen einzelseiten laut der Google Analytics Seite aber wirtschaftlich nur sinn ergeben wenn auf jeder der einzelseiten ein Interaktion ausgeführt wird um den Multiplikator geringfügig nach oben zu koregieren da sich der wert sonnst auch bei dynamisch nachladenen seiteninhalt durch die Teilung der besuchten Seiten im ganzen wieder ausgleichen würde.

            Und einen so wichtigen kompfortfaktor nur aufgrund dieses leicht höheren Multiplikator (der auch nur bei theoretischer andauernder Interaktion gesetzt wird) zu vernachlässigen ist »Optimierung« am falschen ende.

            Wie gesagt,… dynamisches nachladen würde desktop und mobile anwender am besten abholen. Und sich nur dagegen zu entscheiden da ein Minimal rechnerischer vorteil durch zich einzelseiten laut Google Analytics besteht ist falsch.

            Man fährt ja auch im Auto nicht mit einer Rallygurt sicherung + Helm nur weil es von der druckverteilung auf den oberkörper, Halsmuskelatur besser/sicherer ist. Ein wenig kompfort erhält sich der Mensch auch wenn es anders besser/sicherer wäre. Du verstehst was ich meine.

            Also denk mal wirklich darüber nach und schau dir mal an was es für integrierbare (schon fertig programierte) Module für die Seitensoftware gibt.

          • Beide Werte haben sich verbessert, seitdem wir einige Artikel aufteilen. Die Absprungrate und Sitzungsdauer wird übrigens auf allen Seiten – nicht nur auf der Startseite – gemessen. Beide Werte sind zudem ein wichtiger Faktor für die Reichweite in sozialen Netzwerken, da zum Beispiel Facebook die Artikel so als »wichtig« einstuft, wenn die Leute länger auf der Seite bleiben und Interaktionen durchführen. Das führt dazu, dass die Artikel mehr Leute sehen.

            Also keine Sorge, wir haben uns schon etwas dabei gedacht und machen das nicht nur »einfach so«. Ich verstehe aber nicht, warum man sich über solche Sachen überhaupt aufregt und eine ewig lange Diskussion darüber führt. So ein paar Klicks sind nun wirklich kein großer Umstand und wenn es einem nicht gefällt, kann man die Webseite auf der ersten Seite des Artikels ja auch wieder verlassen.

            Von meiner Seite aus ist damit alles gesagt. Eine Änderung wird es aus den oben genannten Gründen hier vorerst nicht geben. Ich hoffe, du hast Verständnis für unsere Entscheidung – wenn nicht, gibt es immer noch das X bei jedem Tab im Browser. 😉

          • Wenn dem wirklich so ist mit den zahlen wäre es ja mal wirklich interessant jetzt genau meinen Vorschlag mal 1 Monat zum testen zu implementieren.
            Ich denke nähmlich nicht das die Werte absacken würden aber die Nutzerfreundlichkeit sowohl Mobil als auch besonders in der Desktop Ansicht enorm ansteigen würden.

            Ohne Grund nutzen viele der große Seiten diese Funktion ja nicht.

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