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Review: Yona – Prinzessin der Morgendämmerung – Band 4 | Manga

Am 16. Februar 2017 veröffentlichte der Manga-Publisher TOKYOPOP den vierten Band von Mizuho Kusanagis Shoujo-Reihe »Yona – Prinzessin der Morgendämmerung« (OT »Akatsuki no Yona«). Ob uns die Geschichte von Prinzessin Yona weiterhin überzeugen konnte, erfahrt ihr in unserer Review.

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 © 2017 TOKYOPOP GmbH
Jahr: Japan, 2009
Deutschland, 2016
Genre: Action, Comedy, Fantasy, Romance, Shoujo
Publisher: TOKYOPOP
Mangaka: Mizuho Kusanagi
Typ: Manga
Bände: bisher 24

episches abenteuer einer tapferen heldin

Im Drachendorf Hakuryuu hat Prinzessin Yona ihren ersten Drachen gefunden. Der weiße Drache namens Gija ist wohlbehütet in seinem Dorf aufgewachsen und hat eine lange Zeit auf seinen Meister beziehungsweise in diesem Fall auf seine Meisterin gewartet. Nun geht die Reise zum nächsten Drachen weiter, jedoch hat die Gruppe keinen Anhaltspunkt mehr. Ein Glück aber auch, dass die Drachen sich die gegenseitig spüren können. Gija geht in sich hinein und spürt am nächsten den blauen Drachen.

Noch bevor sich die Gruppe auf den Weg zum nächsten Drachen machen konnte, statten einige Wegelagerer ihnen einen Besuch ab. Die perfekte Möglichkeit für Gija, der Prinzessin seine Stärke und auch die Kraft des weißen Drachen zu demonstrieren. Nebenbei will er es auch Hak beweisen, denn die beiden streiten sich seit dem ersten Moment ihrer Begegnung an. Selbst Yona und Yun leisten ihren Beitrag zum Kampf und im Nu ist die Gefahr auch vorüber.

Weiter geht es nun mit der Suche nach dem blauen Drachen. Laut der Richtung in die Gija weist, muss sich der nächste Drache im Reich des Feuerklans befinden. Leider ist es Gija nicht möglich den genauen Aufenthaltsort auf der Karte zu bestimmen. Die Gruppe muss jedes einzelne Dorf durchklappern und so nach dem blauen Drachen suchen. Nachdem sie bei sämtlichen Dörfern keinen Erfolg erzielen konnten, kommt Yun auf die Idee, dass sich der blaue Drache an der Grenze in der felsigen Berglandschaft befinden könnte.

In den Höhlen treffen sie auf eine kleine Siedlung, die sich recht merkwürdig verhält. Laut ihnen gibt es dort niemanden mit dem Namen „blauer Drache“. Zusammen ruhen sie sich fürs erste dort aus, aber sie haben das Gefühl, dass sie von riesigen Augen angestarrt werden. Was wohl die kleine Siedlung vor ihnen verbirgt?

mizuho kusanagi

Mizuho Kusanagi ist eine japanische Mangaka. Sie ist am 3. Februar 1979 in Kumamoto auf der japanischen Insel Kyushu geboren und ist vom Sternzeichen her Wassermann. Sie trinkt am liebsten grünen Tee und besitzt Chinchilla-Katzen als Haustiere. Mit »Yona – Prinzessin der Morgendämmerung« feierte sie ihr Manga-Debüt in Deutschland. Ihre Manga-Reihe läuft seit 2009 in Hakusenshas »Hana to Yume«-Magazin und umfasst aktuell 24 Bände in Japan.

veröffentlichung

»Yona – Prinzessin der Morgendämmerung« erscheint im gewohnten TOKYOPOP-Format und der vierte Band umfasst 192 Seiten. Als kleines Extra hat der Publisher der Erstauflage eine sehr schöne Postkarte spendiert, auf der Yona und Hak zu sehen sind.

>> Hier gelangt ihr zur Leseprobe von »Yona – Prinzessin der Morgendämmerung«

Bildquelle: I Love Shojo

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fazit

Prinzessin Yona hat ihren ersten Drachen – Gija, den weißen Drachen aus dem Dorf Hakuryuu – gefunden. Jetzt geht die Suche nach den weiteren Drachen weiter, jedoch fehlen der Gruppe jegliche Spuren zu den anderen. Ein Glück aber auch, dass Gija die anderen Drachen spüren und in ihre Richtung weisen kann. So begeben sich Yona, Hak, Yun und nun auch Gija in das Reich des Feuerklans. Der blaue Drache befindet sich an der Grenze in der felsigen Berglandschaft. Vor Ort trifft die Gruppe auf eine kleine Siedlung, die jedoch verneinen, dass sich der blaue Drache bei ihnen befinden soll. Yona verläuft sich in den Höhlen und trifft auf den blauen Drachen, aber den Bewohnern der Siedlung scheint das nicht wirklich zu gefallen.

Im vierten Band feiert der blaue Drache sein Debüt und wir lernen auch direkt etwas aus seiner Vergangenheit kennen. Der Band weist viele amüsante Momente auf, die Story selbst bleibt dabei aber nicht auf der Strecke. Gija beweist Prinzessin Yona seine Stärke und Kraft des weißen Drachen und auch Yona selbst greift zu ihrem Bogen und „besiegt“ gemeinsam mit Yun einen Gegner. Mizuho Kusanagis Zeichnungen haben mir auch im vierten Band sehr gefallen und das Charakterdesign des blauen Drachen kann sich auch definitiv sehen lassen. Wie bereits erwähnt, ist auch der Humor recht stark vertreten und lockert einige Momente recht gut auf.

Mizuho Kusanagis Manga-Reihe erhielt 2014 auch eine 24-teilige Anime-Adaption, welche in der Herbst-Season lief. Hierzulande sicherte sich KSM Anime die Lizenz an der Anime-Adaption und veröffentlicht die gesamte Serie in fünf Volumes auf DVD und Blu-ray.

Yona – Prinzessin der Morgendämmerung – Band 4

6,50
Yona – Prinzessin der Morgendämmerung – Band 4
8

Handlung

8/10

    Konzept

    8/10

      Lesefluss

      8/10

        Zeichnungen

        9/10

          Veröffentlichung

          8/10

            POSITIV

            • Postkarte
            • Storyverlauf
            • Zeichnungen

            NEGATIV

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