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Vorschau: Final Fantasy XII The Zodiac Age

Am 11. Juli erscheint mit »Final Fantasy XII The Zodiac Age« eine Neuauflage, auf das Fans der Videospielserie bereits seit einiger Zeit warten. Wir waren bei einem Event zum Spiel in Hamburg und durften es uns für euch bereits ansehen. Unseren Eindruck haben wir für euch in diesem Artikel zusammengefasst.

Jahr: 2017
Genre: Rollenspiel
Publisher: Square Enix
USK: 12
Plattform: PS4

Ursprünglich erschien das Rollenspiel bereits 2006 für die PlayStation 2 und war der erste Eintrag in der Reihe für Einzelspieler, in dem zufällige Monsterbegegnungen entfernt wurden. Mit dem Active Dimension Battle-Sytem, mit dem Spieler die Hauptgruppenmitglieder unabhängig oder mithilfe des revolutionären Gambit-Systems kontrollieren konnten, hat das Spiel die Massen überzeugen.

Nun nach 11 Jahren kehrt mit »Final Fantasy XII The Zodiac Age« ein verehrter Klassiker auf die PlayStation 4 zurück und bekommt einige neue und überarbeitete Gameplay-Features spendiert. Doch auch Ton und Grafik wurden erneuert und erstrahlen nun in neuem Glanz, sodass sie neuen als auch wiederkehrenden Spielern die Möglichkeit bieten, die Welt von »Final Fantasy XII« zu erleben, wie noch nie zuvor. ´

Daie Geschichte spielt in der Welt von Ivalice, in der das kleine Königreich Dalmasca zwischen die Fronten der Krieg führenden Reiche Archadia und Rozzaria gerät. Die Zukunft von Ivalice steht auf Messers Schneide. Prinzessin Ashe, die alleinige Erbin des Throns von Dalmasca, verschreibt sich dem erbitterten Widerstand, um ihr Land von diesem Konflikt zu befreien, während Vaan, ein junger und aufstrebender Dieb, den großen Traum hegt, frei durch die Lüfte zu gleiten. Die Handlung beginnt mit der schickalhaften Begegnung zwischen diesen beiden und verändert den Lauf der Geschichte für die größten Nationen dieser Welt.

Zu den größten Neuerungen in »Final Fantasy XII The Zodiac Age« zählt das Zodiac-Jobsystem, das euch nun insgesamt 12 Jobs mit eigenen Lizenzbrettern zur Auswahl stellt, von denen eure Charaktere je 2 verschiedene pro Charakter annehmen können. Dadurch habt ihr nicht nur mehr flexibilität, sondern es wird auch vermieden, dass wie in der Urversion alle Charaktere die gleichen Fähigkeiten kriegen.Die Klassen sind: Samurai, Pikenier, Maschinist, Jäger, Weissmagier, Rotmagier, Mönch, Brecher, Waldläufer, Paladin, Zeitmagier und Schwarzmagier.

Zu dieser für sich bereits ziemlich elementaren Neuerung, kommen weitere Gameplay-Features wie der Prüfungsmodus in dem ihr euch Monstern in Arenakämpfen stellen könnt. Der Turbomodus, der es euch gestattet während des Spielens eine Fast-Forward-Funktion zu nutzen, die besonders in längeren Kämpfen ein wahrer Segen ist. Außerdem hat man nun auch eine transparente Karte, die einem die Navigation durch das Gebiet erleichtert. Weitere Neuerungen sind unter anderem der komplett neuaufgenommene Soundtrack, zusätzliche Tonverbesserungen, sowie das Grafik-Update für Full-HD.

Wir durften in unserem Hands-On eine zweistündige Passage spielen und durften uns im Anschluss noch ein wenig den Prüfungsmodus anschauen. Man merkt mal wieder, dass Square Enix hier an den richtigen Stellen geschraubt hat. Alle Neuerungen machen Sinn und verbessern das Spielerlebnis deutlich. Leider muss ich dennoch sagen, dass besonders das Kampfsystem nicht mehr wirklich zeitgemäß ist und besonders neue Spieler abschrecken könnte.

Wer sich davon nicht abschrecken lässt, bekommt aber ein durchaus gelungenes Remake geboten. Besonders die Geschichte von »Final Fantasy XII« sollte man sich auch als neuer Fan der Reihe nicht entgehen lassen.

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