»Resident Evil«-Filmreihe bekommt einen Reboot mit neuem Regisseur

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Der letzte »Resident Evil«-Film, »The Final Chapter«, war wohl doch noch nicht das große Finale der Adaption der beliebten japanischen Horrorspielreihe. Zumindest nicht, wenn es nach der deutschen Produktionsfirma Constantin Film geht.

Produzent und Vorstandsvorsitzender Martin Moszkowicz hat auf dem Filmfestival in Cannes verraten, dass die sechsteilige Filmreihe einen Reboot erhalten soll. Die Regie für den ersten Teil wird aber nicht mehr von Paul W.S. Anderson geführt, sondern von James Wan. Dieser hat sich mit Filmen wie »Insidious« und »Saw« bereits einen Namen im Horrorgenre gemacht. Unterstützt wird er dabei von Greg Russo (»Mortal Kombat«), der das Skript schreiben wird.

Constantin Film besitzt Rechte an dem Franchise und hat alle bisherigen Teile produziert. Die Filme basieren lose auf den »Resident Evil«-Spielen von Capcom und sind mit einem Einspielergebnis von insgesamt einer Milliarde Euro die finanziell erfolgreichsten Adaptionen einer Spielreihe. Der letzte Teil der Reihe erschien in Deutschland am 26. Januar 2017 und beendete die Geschichte rund um die Heldin Alice (Milla Jovovich).

Quelle: ANN, Variety, bloody-disgusting

Kommentare

2 Kommentare und Antworten zu "»Resident Evil«-Filmreihe bekommt einen Reboot mit neuem Regisseur"

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Daniel
Gast
Daniel

Die Realfilme fand ich gut bis sehr gut. Leider keine Überflieger. Hätten sich mehr an die Spiele halten sollen.

Das sind die CGI Filme wesentlich besser.

Ein Reboot könnte was werden, aber bitte mehr an die Spiele halten.

Italo Beat Boy
Gast
Italo Beat Boy

Wow, wird genauso genial werden wie diw Realfilme zu Death Note und Dragon Ball.