Erster Teaser zu »Godzilla: Planet of the Monsters«

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Heute wurden ein erster Teaser sowie ein neuer Kaiju namens Servum zum »Godzilla: Planet of the Monsters«-Anime-Film von Gen Urobuchi (»Puella Magi Madoka Magica«, »Kamen Rider Gaim«) enthüllt.

Urobuchi wird als Autor des Projekts fungieren. Als Regisseure konnten Kobun Shizuno (mehrere »Detektiv Conan«-Filme) und Hiroyuki Seshita (»Knights of Sidonia«) gewonnen werden. Der Film wird von Polygon Pictures (»Ajin«, »Blame!«) produziert. Angeführt wird der Cast vom derzeit sehr gefragten Yuuki Kaji (unter anderem Kōichi Hirose aus »JoJo’s Bizarre Adventure: Diamond is Unbreakable«).

Bei dem Film handelt es sich um den ersten Film einer geplanten Trilogie. »Godzilla: Monster Planet« wird am 17. November 2017 in den japanischen Kinos starten und noch in diesem Jahr weltweit bei Netflix auf Abruf angeboten.

Trailer:

Bild:
servum.png

Quelle: ANN

Kommentare

8 Kommentare und Antworten zu "Erster Teaser zu »Godzilla: Planet of the Monsters«"

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Pottey
Gast

Bin schon sehr gespannt auf den Film und die darauffolgenden. Vor allem gespannt bin ich darauf wie die Filme in das Toho-Godzilla Universum passen.

Eikyu
Gast

Schon wieder diese stotternen Celshading-animationen… So ist meine Befürchtung, das ich diesen Film nicht sehen kann war geworden… -.-

Guts
Gast

Was soll denn da stottern, läuft durch das CGI doch sogar flüssiger als die normalen Animes!?

Eikyu
Gast

Dachte mir schon das ich einer von sehr wenigen Menschen bin die das sehen, sonst würden ja nicht so viele Anime dieser Art erscheinen. Das Stottern ist zwar minimal, vorallem wenn sich die Figuren bewegen, aber, für mich, auffällig genug, damit Es mich stört. Vieleicht bin ich durch meine sehr hohe Videospiel-Zeit auch empfindlicher gegen so Etwas. ^^

Guts
Gast

Ich sehe da auch ein Stottern, ich weiß sogar wie und warum die das machen. Aber dieses Stottern ist trotzdem nicht ausgeprägter als bei traditionellen Anime. Ein gezeichneter Anime läuft zwar mit 24 Bildern pro Sekunde aber gezeichnet werden viel weniger, man lässt diese Bilder dafür einfach länger stehen um auf die 24 zu kommen. Somit sind gezeichnet Animationen eigentlich nie flüssig sondern stottern, besonders bei Low-Budget gut zu erkennen wenn man versucht 8 oder weniger Bilder auf eine Sekunde mit 24 Frames zu strecken.
Bei CGI hat man zwar volle 24 Bilder weil man ja nicht zeichnen muss aber man versucht das Stottern von gezeichneten Animationen zu imitieren und löscht dann quasi einfach Zwischenbilder raus.
Bei Godzilla, Ajin und Co würde ich eher die hölzernen Animationen/Bewegungen kritisieren. Guck die mal die französische Animationsserie Angelo an, dort wird auch absichtlich ein Stottern eingefügt um einen Stop-Motion-Effekt zu imitieren, gelingt durch die besseren Animationen auch viel besser als bei den japanischen Produktionen.

Eikyu
Gast

Das lustige ist bei gezeichneten Anime fällt mir das nicht auf. Wie ich gesagt habe liegt es wohl daran, das meine Augen 3D mit Viedeospielen gleichsetzen (auch Cellshading) und somit jedes stottern störend warnimmt. Bei Videospielen stören FPS-Schwankungen sehr, besonders bei Action/Shooter Spielen. Dieses Genre spiele ich zwar selten, aber trotzdem fällt mir das auf und störrt mich. Ich denke mal das dies der Grund dafür ist, dass ich Ajin keine 5 Minuten ansehen kann. Länger habe ich es zumindest nicht ausgehalten und das habe ich 2 mal Probiert, es störrt mich einfach zu sehr. Final Fantasy Advent Children kann ich mir dagegen ohne Probleme ansehen. Machen die Dort was anders? Wenn Du schon so schön erklären kannst. (^_^)

Guts
Gast

Bei Final Fantasy Advent Children ist halt normales CGI, da wollte man keinen gezeichneten Stil imitieren und hat dann alles bei vollen 24 Frames gerendert, also jedes Bild was zur Verfügung steht auch genutzt.

Eikyu
Gast

Danke für die Aufklärung, schade das sie es bei dem gezeichneten Stil nicht auch mach, zu Mindest für mich. ^^