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KAZÉ: Neue Manga-Lizenzen angekündigt

Im aktuellen Newsletter stellte der Publisher KAZÉ heute vier neue Manga-Reihen vor, die im kommenden Jahr auf Deutsch erscheinen werden. Zehn weitere neue Manga-Lizenzen werden zudem in den kommenden Wochen angekündigt.

»My Honey Boy«

»My Honey Boy« (»Mizutama Honey Boy«) erzählt eine Gender-Bender-Story, die alte Vorurteile auf den Kopf stellt. In Japan umfasst die Serie bisher sechs Bände und ist noch nicht abgeschlossen. Bei KAZÉ erscheint die Reihe ab dem 3. Mai 2018 zweimonatlich zum Preis von 6,50 Euro (DE) bzw. 7,70 Euro (AT) und wird auch als E-Book erhältlich sein.

Mei ist ein selbstbewusstes Mädchen und Chefin des Kendo-Klubs an ihrer Schule. Wegen ihrer burschikosen Art hat sie sogar bei den Mädchen jede Menge Verehrerinnen. Dass ihr ausgerechnet Shiro ein Liebesgeständnis macht, kommt daher unerwartet. Mit diesem mädchenhaften Typen, der gerne backt und näht, kann sie nicht wirklich viel anfangen. Außerdem dachte sie bis jetzt wie alle, Shiro wäre schwul? Der ist aber fest entschlossen, nicht so schnell aufzugeben und seiner Angebeteten in aller Form den Hof zu machen.

»Jünger als ich«

In der Romanze »Jünger als ich« (»Toshishita no Otokonoko«) von Chihiro Hiro dreht sich alles um den Altersunterschied – und diesmal ist das Mädchen die Ältere. Der Manga ist in Japan in drei Bänden abgeschlossen. Hierzulande erscheint die Reihe ab dem 4. April 2018 zweimonatlich zum Preis von 6,50 Euro (DE) bzw. 6,70 Euro (AT) und wird auch als E-Book erhältlich sein.

Als ältere Schwester von vier Brüdern ist Mihoro so einiges gewohnt. Kein Wunder also, dass sie zu Jungs allgemein ein eher schwesterliches Verhältnis hat. Romantische Gefühle? Fehlanzeige! Das ändert sich auch nicht, als sie den ein Jahr jüngeren Miyao kennenlernt. Die beiden freunden sich schnell an, aber mehr wird nicht passieren, das merkt Miyao schnell. Abfinden will sich der selbstbewusste junge Mann damit aber nicht. Ob er ihr Herz so gewinnen kann?

»Schäferstündchen«

In dem Boys-Love-Einzelband von Bosco Takasaki bahnt sich eine Romanze zwischen einem Studenten und einem Universitätsprofessor an – die alles andere als einschläfernd ist. »Schäferstündchen« (»Omae wa Hitsuji«) kommt ab dem 3. Mai 2018 zum Preis von 6,95 Euro (DE) bzw. 7,20 Euro (AT) in den Handel und erscheint auch als E-Book.

Student Yuuya muss mit ansehen, wie sein gesamtes Apartment in Flammen aufgeht. Immerhin kann er vorübergehend bei einem Freund unterkommen. Das Haus seines Freundes gehört allerdings dessen Bruder und der denkt gar nicht daran, Yuuya ohne Gegenleistung bei sich wohnen zu lassen. Und was diese Gegenleistung angeht, die ist … ganz schön pikant!

»Verliebt in Akihabara«

»Verliebt in Akihabara« (»Akihabara Fall in Love«) von Chiaki Kashima ist ein Boys-Love-Einzelband im Otaku-Milieu. Bei KAZÉ erscheint der Manga am 4. April 2018 zum Preis von 6,95 Euro (DE) bzw. 7,20 Euro (AT).

Yuki arbeitet als Angestellter in Akihabara. Die eine Sache, die ihn wirklich nervt, sind die ganzen Nerds und Otakus in seinem Viertel. Als einer dieser Otakus bedrängt wird, geht er trotzdem dazwischen und wird dabei selbst verprügelt. Der Typ, dem er geholfen hat, heißt Ayumu und ist offenbar … schwul? Bloß weg von diesem (hübschen) Typen. Aber wieso läuft er neuerdings diesem Ayumu andauernd wie zufällig über den Weg?

Quelle: KAZÉ Newsletter

7 Kommentare

  1. Kommenten Wochen trifft es mit den restlichen Lizenzen nicht…immer per Newsletter alle 2 Wochen…leider dauert es so auch am längsten von allen Herausgebern. xd

  2. oh man alles so Love Boy Scheiße

    • Ja ja, dieses Love Boy Zeugs ist echt doof. Da lese ich lieber Boys Love Manga. :/

    • @Ruffy

      in dem Newsletter wurden 5 angekündigt, aber der Shonen Fire Punch war schon bekannt, darum hat man ihn hier weggelassen. 🙂

      Außerdem sind es zwei normale Romance-Titel und 2 BL Einzelbände, die dazu zwei Monate mit abdecken…und ansich ist es ja nur das neue…denn das alte (so einiges) laufende ist ja auch noch da. Und da die Shonen und Seinen auch im Verhältnis immer häufiger länger sind, wird auch darum leicht mal weniger angekündigt als die anderen Zielgruppen und Genre. Das liegt nämlich an der Platzverteilung bzw wie was frei ist. Und da gilt einfach folgende Regel: kürzeres gibt schneller Platz für wieder neues davon, längeres besetzt diese logischerweise länger. 😉

      Nebenbei bemerkt kommt schon die letzten Jahre weit mehr als 50 % vom gesamten Markt alleine nur reine Shonen und Seinentitel und die anderen Zielgruppe-Genre losen extrem dagegen ab. Unabhängig davon das man eh eigendlich alles lesen kann, ist das natürlich längst nicht mehr wirklich fair.

  3. > Jünger als ich< scheint interessant so sein. Hoffentlich ist das kein Shotacon. Kommt auf Altersunterschied an 16-14 O. 17-16 MAX. 17-13

    • Steht doch schon in der Beschreibung das er nur ein Jahr jünger ist. Und anderes erwähntes würden sie wohl eher nicht bringen.

      • Nachtrag: bis 13 zählt es nebenbei noch als Shota vom Alter her. (So jung guckt der auch nicht mehr aus.) Und auch bei uns ist ab 14 es gesetzlich anders, also in einigen Punkten garnicht so unähnlich in Japan, trotzdem stellt man sich da teilweise mehr an. xd

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