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»Rurouni Kenshin«-Macher des Besitzes von Kinderpornographie beschuldigt

Das Polizeipräsidium der Präfektur Tokio hat Nobuhiro Watsuki, den Macher der beliebten Manga-Reihe »Rurouni Kenshin«, des Besitzes der Kinderpornographie beschuldigt.

Laut Polizeiangaben soll Watsuki mehrere DVDs besessen haben, die nackte Kinder im frühen Teenageralter zeigen. Diese wurden in seinem Büro in Tokio gefunden, nachdem die Polizei im Rahmen einer anderen Untersuchung einen Hinweis bekam, dass der Mangaka womöglich DVDs mit kinderpornografischen Inhalten gekauft hat.

In einer Aussage gegenüber der Polizei soll Watsuki gesagt haben, dass er »Mädchen im späten Grundschulalter bis zum zweiten Jahr der Mittelschule bevorzugt«.

In Japan kann der Besitz von Kinderpornographie mit einer Gefängnisstrafe von bis zu 12 Monaten sowie einer Geldstrafe von bis zu einer Million Yen (ungefähr 7.500 Euro) bestraft werden.

Derzeit wird ein neuer »Rurouni Kenshin«-Manga im »Jump SQ«-Magazin veröffentlicht, der aufgrund der Vorfälle nun vorerst pausieren wird.

Quelle: ANN

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