Dragonball Super – 3. Arc: Das 6. Universum | Blu-ray

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Achtung: Die Aussagen in dieser Rezension reflektieren lediglich die persönliche Meinung des Autors und nicht die von Anime2You und seiner Partner.

Am 29. März 2018 veröffentlichte Kazé Anime, die von Fans heißersehnte dritte Box zum Shonen-Dauerbrenner »Dragonball Super«. Darin wird mit den Episoden 28 bi s46 der dritte Handlungsstrang »Das 6. Universum« abgehandelt. Wir durften uns die Box für euch anschauen, und was wir davon halten, erfahrt ihr in unserem Review.

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Jahr:Japan, 2015
Genre:Shonen, Fighting
Publisher:KAZÉ Anime
Laufzeit:ca. 475 Minuten
FSK:12
Bildformat:1920x1080p
Ton:DTS HD MA 2.0
Sprachen:Deutsch, Japanisch
Untertitel:Deutsch
Episoden:Folge 28 – 46

goldener freezer

Der Kampf der Götter ist vorbei und Son Goku hat sich zum Planeten von Beerus, dem Gott der Zerstörung, aufgemacht, um dort von Whis trainiert zu werden. Vegeta, der bereits vor Ort ist, erwartet ihn. Währenddessen wird ein alter Erzrivale der beiden wiederbelebt: Freezer!

Der grausame Imperator sinnt nun auf Rache an Son Goku und macht sich auf den Weg zur Erde. Doch sein Erwachen ist nicht unbemerkt geblieben: Jaco, Mitglied der elitären galaktischen Patrouille, informiert Bulma, die sogleich versucht, Whis zu erreichen. Und Eile tut not, denn Freezer ist nicht mehr weit entfernt. Son Goku und Vegeta haben es rechtzeitig zurückgeschafft, um ihren Freunden im Kampf gegen Freezer und seine Armee beizustehen.

Gemeinsam haben Son-Goku, Vegeta und ihre Freunde es ein weiteres Mal geschafft Freezer das Handwerk zu legen, doch schon bald wartet die nächste Herausforderung auf sie. Und dieses Mal geht es gegen einen Feind aus einem anderen Universum.

Son Goku und Vegeta trainieren weiter fleißig auf dem Planeten von Meister Beerus, als sich plötzlich eine riesige Explosion ereignet. Dadurch wird der Gott der Zerstörung aus seinem Nickerchen gerissen. Wutentbrannt, weil er wieder gestört wurde, geht Beerus auf die beiden los. Doch Son Goku und Vegeta können gar nichts dafür, denn die Explosion wurde von Champa, dem Gott der Zerstörung des sechsten Universums, verursacht. Er ist der Zwillingsbruder von Meister Beerus und genauso ungehalten und verfressen.

Die Geschwister liegen schon lange im Clinch darüber, welches Universum die köstlichsten Leckereien vorzuweisen hat. Als Champa von der Existenz der Erde und dem besonders wohlschmeckenden Essen dort erfährt, schlägt er einen Kampf um das gesamte siebte Universum vor.

bild und animation

»Dragonball Super« basiert auf dem »Dragonball«-Universum von Akira Toriyama. Die ersten zwei Handlungsbögen sind dabei Adaptionen der der beiden Filme »Kampf der Götter« und »Resurrection F«, deren Handlung und Figuren von Akira Toriyama konzipiert wurden. Auch die Fortsetzung der Handlung nach diesen beiden Handlungsbogen und die Figuren stammen von Akira Toriyama, der zugleich gemeinsam mit dem Zeichner Toyotarou die Manga-Version von »Dragonball Super« veröffentlichte. Diese folgt derselben Handlung wie der Anime, unterscheidet sich jedoch in manchen Aspekten davon.

Die Anime-Serie wurde von Toei Animations produziert und erstmals im Juli 2015 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt. Die Serie erhielt insgesamt 131 Episoden und endete im März 2018. Es folgte ein Kinofilm mit dem Titel »Dragonball Super Movie: Broly«, der hierzulande im Rahmen von Kazés Kinoreihe auch in den deutschen Kinos zu sehen sein wird.

Zu den Animationen der Serie sei zu sagen, dass es damals einigen Wirbel darum gab, dass viele Animationen nicht fertig geworden waren und besonders am Anfang noch recht spartanisch aussahen. In der Blu-ray soll dies aber behoben sein, sodass ihr nun »Dragonball Super« so erleben könnt, wie es gedacht war. Das Bild wird in 1080p ausgeliefert.

deutsche umsetzung

Die Synchronisation zu »Dragonball Super« entstand bei der TV+Synchron GmbH in Berlin. Das Dialogbuch stammt von Michael Herrmann, die Regie übernahmen hierbei Sabine Winterfeldt, Felix Spieß und Fabian Kluckert.

Natürlich wäre es nun leicht die Synchronisation auseinanderzurupfen, sich an allem zu stören und sich einfach nur die alten Sprecher zu wünschen, ich finde aber, dass man hier zumindest im Vergleich zu »Dragonball Z Kai« einen guten Sprung in die richtige Richtung gemacht hat. Man hat versucht einige Sprecher von damals beizubehalten und hat auch einige Neue gefunden, die zumindest, ohne die in die Fanseele eingebrannten Vorurteile, durchaus passen. Wer dennoch lieber das Original schaut, bekommt japanischen Ton sowie gute Untertitel geboten.

Was mir auch noch aufgefallen ist, ist dass die Credits im Opening und Ending eingedeutscht wurden, genau wie die Episodentitel. Für mich definitiv ein Pluspunkt.

>> Hier gelangt ihr zur kompletten Sprecherliste

soundtrack

Der Soundtrack von »Dragonball Super« stammt von Norihito Sumitomo. Dieser hat meiner Meinung nach gut die Tonalität des »Dragonball«-Universums getroffen und liefert hier einen runden Soundtrack ab. Das Opening mit dem Titel »Chouzetsu☆Dynamic!« stammt vom Musiker Kazuya Yoshii und begleitet euch bis Episode 76. Der erste Ending-Song aus dieser Box mit dem Titel »Hello Hello Hello« stammt von der japanischen Band Good Morning America. Ab Episode 37 startet bereits das vierte Ending mit dem Titel »Forever Dreaming« von der Band Czecho No Republic.

Opening:

Ending 3: (seit Episode 26)

Ending 4: (ab Episode 37)

extras

Die zweite Box von »Dragonball Super« enthält die Episoden 17 bis 28 und wir als Digipack im Schuber, analog zu »Dragonball Z Kai« ausgeliefert. Als Extras gibt es zwei Postkarten sowie einen Epiosdenguide.

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fazit

Son Goku und Vegeta trainieren weiter fleißig auf dem Planeten von Meister Beerus, als sich plötzlich eine riesige Explosion ereignet. Dadurch wird der Gott der Zerstörung aus seinem Nickerchen gerissen. Wutentbrannt, weil er wieder gestört wurde, geht Beerus auf die beiden los. Doch Son Goku und Vegeta können gar nichts dafür, denn die Explosion wurde von Champa, dem Gott der Zerstörung des sechsten Universums, verursacht. Er ist der Zwillingsbruder von Meister Beerus und genauso ungehalten und verfressen. Die Geschwister liegen schon lange im Clinch darüber, welches Universum die köstlichsten Leckereien vorzuweisen hat. Als Champa von der Existenz der Erde und dem besonders wohlschmeckenden Essen dort erfährt, schlägt er einen Kampf um das gesamte siebte Universum vor.

Nachdem nun beide Filme abgefrühstückt wurden, bekommen wir den ersten völlig neuen Handlungsstrang und damit eine vielzahl neuer Charaktere geboten. Besonders schön fand ich dabei, wie mit den Parallelen der beiden Universen gespielt wurde. Für reichlich tolle Kämpfe ist dabei natürlich auch gesorgt. Diese sind wieder gut animiert worden und können besonders in den schon erwähnten rasanten Kämpfen überzeugen. Dazu trägt auch der passende Soundtrack bei, der auch durch ein tolles Opening und passende Endings überzeugen kann. Auch die deutsche Umsetzung kann wieder überzeugen, sodass wir hier alles in allem wieder einen guten Release von Kazé bekommen.

© Bird Studio/Shueisha, Toei Animation Film
© 2015 Toei Animation Co., Ltd.
© 2018 VIZ Media Switzerland SA (German Version)

Dragonball Super - 3. Arc: Das 6. Universum

49,99
Dragonball Super - 3. Arc: Das 6. Universum
8,3

Handlung

9.0 /10

Konzept

9.0 /10

Deutsche Umsetzung

6.5 /10

Bild und Animationen

9.0 /10

Soundtrack

8.0 /10

Veröffentlichung

8.5 /10

POSITIV

  • Endlich neue Handlung

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