»Die Stadt, in der es mich nicht gibt« erhält Anime-Umsetzung im Januar 2016

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Die Fähigkeit, in die Vergangenheit reisen zu können. Wäre diese Fähigkeit nicht der absolute Hammer? Man könnte schließlich alle schiefgelaufenen Dinge wieder und wieder versuchen, bis sie letztendlich doch gelingen. Oder würde man vielleicht die Zukunft nachhaltig zu sehr verändern?

Genau darum, aber auch mit vielen damit verbundenen Vor- und Nachteilen, dreht sich die Manga-Reihe »Die Stadt, in der es mich nicht gibt« von Kei Sanbe. Zu genau dieser Manga-Reihe, die übrigens in Deutschland seit Mai des letztes Jahres von »Tokyopop« auf den Markt gebracht wird, ist jetzt eine Ankündigung aufgetaucht, die die Herzen von »Thriller«-Fans höher schlagen lassen sollte.

Auf der offiziellen Seite des Mangas wurde nun bekannt gegeben, dass eine Anime-Umsetzung zu »Die Stadt, in der es mich nicht gibt« grünes Licht erhält. Der Anime soll ab Januar 2016 zu sehen sein und somit einen ersten Titel für die Winter-Saison 2016 darstellen.

Produktionstechnisch nimmt Tomohiko Ito bei der Anime-Produktion zu Sanbes Manga-Vorlage für das berühmte Studio »A-1 Pictures« die leitende Position ein, während sich Taku Kishimoto um den Aufbau der Serie kümmern wird.

Um schon erste Einblicke in das Geschehen zu bekommen wurde auch schon ein erstes Promotion-Video zum Anime veröffentlicht. Die Tagline, die das Video wohl am besten beschreibt lautet dabei wie folgt: »Wenn man sich der Vergangenheit stellen muss, erwacht die Gegenwart zum Leben«.

Für alle, die »Die Stadt, in der es mich nicht gibt« noch nicht kennen:
Satoru Fujinuma führt eigentlich ein relativ normales Leben. So hat er die normalen Schwierigkeiten, die jedem Mal passieren können und geht ganz gut damit um. Doch an einem folgenschweren Tag entdeckt er eine besondere Fähigkeit an sich selber, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Ihm ist es nämlich möglich, in die Vergangenheit zu reisen, um so Unglücke verhindern zu können. So findet er sich mit seiner Gabe ab und nutzt sie, um immer wieder schwere Verbrechen verhindern zu können. Doch eines Tages bekommt er eine Kindesentführung mit und wird dadurch von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt. Als er zurück in die Vergangenheit reisen will findet er sich in seiner Grundschulzeit wieder. Satoru erkennt recht schnell, dass er die schrecklichen Verbrechen an den Kindern seiner damaligen Grundschule verhindern muss, um so das Leben seiner Mutter retten zu können.

Quellen: ANN, Anisearch

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