»PriPara«-Ending nach Beschwerden der BPO überarbeitet

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Die BPO (Broadcasting Ethics and Program Improvement Organization), eine Überwachungsorganisation für japanische Medien, beschwerte sich Anfang des Monats über die »halbnackten« Darstellungen in den Late-Night-Animes »SHIMONETA: A Boring World Where the Concept of Dirty Jokes Doesn’t Exist« und »PriPara«. Sie beschwerten sich ebenfalls über eine Werbung für die »Chibi Maruko-chan«-Lotterie-Tickets.

Die Beschwerden richteten sich bei »PriPara« gegen die Mädchen, die in den Ending-Sequenzen in Bademoden zu sehen sind. In einer Kinderserie wird eine solche Darstellung als »unnötig« angesehen. Desweiteren wäre eine solche Darstellung eine Provokation von Pädophilie und das daraus mögliche Straftaten entstehen könnten, werde hier außer Acht gelassen.

Nach dem Auftreten der Beschwerden wurde die Ending-Sequenz tatsächlich leicht abgeändert. Die Stelle, an der ein Bild des Charakters Sophie Hojo in einem schwarzen Negligé zu sehen war, wurde mit einem Bild von ihr auf einem Boot in Fischermontur ersetzt. Die Bilder der Charaktere in Bademoden wurden jedoch nicht ersetzt.

Auf Twitter stellten »PriPara«-Fans zudem fest, dass bei der ersetzten Frequenz eine gewisse künstlerische Ähnlichkeit zu einer Fotographie von Marylin Monroe besteht (siehe oben rechts).

https://youtu.be/sCgiiBGTXz0

Quelle: ANN

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