Screening von »Miss Hokusai« auf der Filmkunstmesse Leipzig

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Wie KAZÉ heute auf ihrer Facebook-Seite bekannt gab, werdet ihr die Gelegenheit haben, euch Keiichi Haras Film »Miss Hokusai« exklusiv vorab bereits auf der Filmkunstmesse Leipzig anzusehen.

Der Film wird als OmeU, also Original mit englischen Untertiteln, ausgestrahlt. Das Screening findet am Dienstag, den 15. September 2015 um 21:45 Uhr in den Passage Kinos (Filmeck) statt. Tickets könnt ihr euch hier sichern.

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Neben der Vorstellung während der Filmkunstmesse plant KAZÉ den Film im ersten Halbjahr 2016 mit deutscher Synchronfassung in die Kinos zu bringen. Ein DVD und Blu-ray Release ist für einen späteren Zeitpunkt geplant.

Miss Hokusai stammt von Regisseur Keiichi Hara (Summer Days with Coo, Doraemon, Crayon Shin-chan) und basiert auf dem Kult-Manga Sarusuberi von Hinako Sugiura. Für das Drehbuch war Miho Maruo (Colorful) verantwortlich. Characterdesign und Animationsregie übernahm Yoshimi Itazu (Wie der Wind sich hebt) und die Hintergrund-Designs stammen von Hiroshi Ono (Ame & Yuki – Die Wolfskinder, Ein Brief an Momo). Produziert wurde der Film vom Animationsstudio Production I.G (Ghost in the Shell).

Darum geht es:
Edo im Jahre 1814: Lange bevor er unter seinem Pseudonym Hokusai in die Kunstgeschichte einging, lebt der Künstler Tetsuzo in dem Großstadtchaos des späteren Tokyos und empfängt Klienten aus dem ganzen Land. Mal pinselt er einen riesigen Dharma auf einen 180 Quadratmeter großen Papierbogen, mal zwei Spatzen auf ein winziges Reiskorn. Der launige Mittfünfziger ist allerdings eher für die Qualität seiner Werke als für die Höflichkeit gegenüber seinen Kunden bekannt. Tetsuzos dritte Tochter O-Ei steht ihrem Vater dabei weder an Temperament noch an Talent nach. Ihr ganzes Leben lang assistiert sie ihm in dessen Studio, und oft ist sie es, die die Bilder an seiner Stelle malt – ohne dabei jemals genannt zu werden.

Quelle: KAZÉ Facebook-Seite

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