»Super Mario« feiert seinen 30. Geburtstag

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Mario feiert heute Geburtstag, denn vor genau 30 Jahren erschien das erste »Super Mario Bros.«-Game für das Nintendo Entertainment System und machte Mario zum Aushängeschild des Jump’n Run-Genres. Mit über 310 Millionen verkauften Exemplaren zählt die Spielserie rund um den Klempner zu den erfolgreichsten der Welt und erfreut sich noch heute an einer riesigen Fanbase. Dabei gibt es Mario schon länger, als die meisten überhaupt wissen.

Seinen ersten Auftritt feierte Mario bzw. Jumpman, wie man ihn damals nannte, am 9. Juli 1981 im Arcadespiel Donkey Kong. Das simple Spiel, in dem man über Fässer sprang, um am Ende des Levels seine Freundin vor dem Gorilla Donkey Kong zu retten, gilt als Begründer der Jump’n Run-Spiele und ist für die spätere Entwicklung des heutigen Marios verantwortlich. Während der Entwicklung von »Super Mario Bros.« fügte man ihm seinen bekannten Schnauzbart hinzu, um sein Gesicht markanter zu machen. Andere Möglichkeiten, wie Gesichtszüge waren zur 8bit-Zeit noch nicht möglich.

Seinen heutigen Namen bekam er durch einen Mitarbeiter aus einem amerikanischen Nintendo-Lagerhaus. In dem besagten Lagerhaus gab es einen Arbeiter, der Jumpman ähnlich sah und so benannte man Mario nach ihm. Die Story der »Super Mario Bros.«-Spiele war erneut sehr simpel gehalten. Statt seiner Freundin musst du eine Prinzessin retten und statt einem Gorilla ist diesmal eine Schildkröte dein Gegenspieler.

Über die Jahre versuchte sich Mario noch an anderen Jobs neben seiner Arbeit als Klempner. So war er bereits Arzt, fuhr in Autorennen und Profisportler in so ziemlich jeder erdenklichen Sportart.

Zum 30. Geburtstag veröffentlichte Nintendo den »Super Mario Maker«, womit Fans zum ersten Mal offiziell eigene Mario-Level kreieren können. Zudem startete Nintendo die »Let’s Super Mario«-Aktion. Fans konnten dabei Videoclips zu »Super Mario« hochladen und Nintendo spendete anschließend dafür an die Operation Smile.

Nintendos Video zur »Let’s Super Mario«-Aktion: 

Quelle: PCGames, Wikipedia und Nintendo

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