Review: Strike the Blood – Band 5 | Manga

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Am 21. März 2016 veröffentlichte Panini den fünften Band vom Manga zur Light Novel »Strike the Blood«. Die Mangaadaption stammt von TATE. Wir durften einen Blick darauf werfen und verraten euch unsere Meinung dazu.

© 2015 Panini Verlags GmbH
Jahr:Japan, 2012
Deutschland, 2015
Genre:Action
Publisher:Panini Manga
Text/Zeichnungen:TATE
Original:Gakuto Mikumo
Charakterdesign:Manyako
Typ:Manga
Bände:bisher 7

nalakuvera

Itogami-City in Tokio ist eine besondere Insel, denn sie dient auf dieser Welt als letzter Zufluchtsort für Wesen, denen man außerhalb der Stadt kaum noch begegnet. Vampire und Dämonen leben hier in Koexistenz mit Menschen, doch dies birgt auch viele Gefahren. An der Spitze der Vampire stehen die sogenannten Ahnherren, drei Vampire von unvergleichlicher Macht, durch deren Machtverhältnis ein Gleichgewicht in Itogami-City entstanden ist. Doch plötzlich taucht Kojo Akatsuki auf, der vierte Ahnherr.

Nach dem Terroranschlag in der Saikai-Akademie eilen Kojo und Sayaka zum Subfloat, einen Inselteil von Itogami, um Yukina, Asagi und Nagisa zu retten. Was die Beiden dort erwartet, ist die Massenvernichtungswaffe Nalakuvera, die die Terroristengruppe Fraktion-Schwarzer-Tod auf dieser Insel ausprobieren will. Sie finden heraus, das Vatler für das Eindringen der Terorristen in Itogami-City verantwortlich ist.

Als dieser plötzlich am Subfloat erscheint, tut er immer noch so als hätte er mit der ganzen Sache nichts zutun. Vatler bietet an sich um Nalakuvera zu kümmern, doch Kojo fordert ihn auf, sich aus der Sache rauszuhalten. Damit Nalakuvera jedoch nicht von der Insel runterkommt, zerstört er mithilfe seines Familiars die Brücke. Der Vierte Ahnherr und die Kriegstänzerin Sayaka, die sich nie vertragen konnten, entscheiden zusammen zu kämpfen und Nalakuvera aufzuhalten.

Währenddessen versucht die Cyber-Königin Asagi unter der Beobachtung der Terroristen die Kontrollbefehle der Nalakuvera an sich zu bringen. Wenn dies nicht gelingt, wird Nalakuvera alles zerstören, bis die ganze Insel im Meer versinkt. Zeitgleich sucht Yukina im Versteck der Terroristen nach dem Anführer der Gestaltwandler Christoph Gardos, um ihn zu stellen. Ohne ihre Waffe Schneewalzer, sieht es jedoch nicht allzu gut für Yukina aus.

Werden die Freunde es schaffen Nalakuvera und die Terroristen aufzuhalten, um die Insel Itogami zu retten?

tate

»Strike the Blood« basiert auf der gleichnamigen Light Novel von Gakuto Mikumo, die von Manyako illustriert wurde. Die Manga-Adaption kommt von TATE, für die »Strike the Blood« ihre erste Serie darstellt. Sicher kennen einige von euch auch die Anime-Adaption vom Studio »SILVER LINK.«, die 2013 im japanischen Fernsehen lief.

Auch wenn im Anime Fanservice ein großes Thema war, muss ich sagen das TATE sich hier sehr zurückgehalten hat. Der Fokus liegt hier eindeutig auf Action und der Fanservice ist auf ein Minimum reduziert worden. Die Zeichnungen von TATE haben mir an sich sehr gut gefallen, auch wenn sie mehr im Stil der Light Novel, statt des Animes, gehalten wurden.

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fazit

Nach dem Terroranschlag in der Saikai-Akademie eilen Kojo und Sayaka zum Subfloat, einen Inselteil von Itogami, um Yukina, Asagi und Nagisa zu retten. Was die Beiden dort erwartet, ist die Massenvernichtungswaffe Nalakuvera, die die Terroristengruppe Fraktion-Schwarzer-Tod auf dieser Insel ausprobieren will. Während Kojo und Sayaka, die sich nie vertragen konnten, beschließen gemeinsam zu kämpfen, stellt sich Yukina dem Christoph Gardos, dem Anführer der Terroristen. Werden es die Freunde schaffen Itogami zu retten?

Auch der fünfte Band von »Strike the Blood« wird der Handlungsstrang um die Terroristengruppe Fraktion-Schwarzer-Tod und Vatler fortgeführt. Die Schlacht gegen Nalakuvera beginnt und wir bekommen die Handlung aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, die zu Schluss des Bands zusammenlaufen. Wo es mir beim letzten Band noch ein wenig an Action fehlte, gab es in diesem wieder einige coole Kämpfe. Auch die Zeichnungen und der Lesefluss sind TATE wie gewohnt gelungen. Wieder ein wirklich gelungener Band.

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