Review: Rising X Rydeen – Band 5 | Manga

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Panini Manga veröffentlicht am 21. März 2015 den fünften Band von »Rising X Rydeen« in Deutschland. Wir durften einen Blick darauf werfen und verraten euch, ob ihr vielleicht auch mal einen Blick riskieren solltet.

© 2015 Panini Verlags GmbH
Jahr:Japan, 2012
Deutschland, 2015
Genre:Action, Comedy
Publisher:Panini Manga
Autor:Youichi Hatsumi
Zeichnungen:Renji Fukuhara
Charakterdesign:Pulp Piroshi
Typ:Manga
Bände:6

rysing x rydeen

In der Welt von »Rising X Rydeen« gibt es sogenannte »Strange Humans«, deren Existenz vor einem halben Jahrhundert das erste Mal nachgewiesen wurde. Diese »Strange Humans« sind Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Ob Flammen entfachen, Wunden heilen oder Wasser gefrieren, es tauchten immer mehr »Strange Humans« mit den verschiedensten Fähigkeiten auf diesem Planeten auf. Wegen dieser Fähigkeiten wurden sie mal als Götter geehrt, und manchmal als Teufel verachtet, denn es gab viele, die ihr Fähigkeiten eigennützig verwendet haben. So wurden sie im Volksmund auch als Stranger bekannt.

Wir begleiten Takara Shimone, der sich nichts sehnlicher wünschte, als selbst zu einem dieser Stranger zu werden. Dies geschah dann auch endlich, doch nicht so, wie er sich das vorgestellt hat. Statt einer coolen Ability bekam er lediglich die Fähigkeit mit klebrigem, weißen Gel aus seinen Körperteilen zu schießen. So wird es schwer als Held berühmt zu werden. Er wird als E-Rang Stranger eingestuft und bildete zuletzt ein Team mit Yowabi, Sanagi und Mikan, um gegen die sogenannten »Outlaws« zu agieren.

Nach der großen Niederlage gegen den Stranger Toya Ouma muss sich Takara Shimonone seine Schwäche eingestehen. Während Mikan nach dem harten Kampf noch im Koma liegt, taucht eine Brandstifterin auf, die Takara als Yowabi identifizieren kann. Als Yowabi sich wünschte Takara helfen zu können, tauchte ein mysteriöses Mädchen auf, das ihre Kräfte verstärkt hat. Dies hatte leider auch zur Folge, dass diese außer Kontrolle geraten sind und Yowabi nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann.

Es dauert nicht lange bis Toya auftaucht, der Yowabi aufgrund ihrer Aktionen als Outlaw klassifiziert, und versucht, sie zu erledigen. Takara will nicht das Gleiche erleben wie zuvor mit Mikan und stellt sich Toya in den Weg, doch wie soll er es schaffen den mächtigen Stranger aufzuhalten? Im Moment seiner größten Not wächst Takara Shimone über sich hinaus.

youichi hatsumi und renji fukuhara

Der Manga von »Rising X Rydeen« basiert auf der gleichnamigen Light Novel von Youichi Hatsumi, die von Renji Fukuhara als Manga umgesetzt wurde. Das Charakterdesign ist von Pulp Hiroshi, der die Light Novel illustriert. Der Aufhänger der Handlung könnte dem ein oder anderen etwas zu plump sein, doch Youichi Hatsumi versucht hier auch gar nichts anderes. In diesem Band wurde der Fokus auf eine ernstere Erzählung verlagert.

Die Zeichnungen von Renji Fukuhara sind gelungen und wissen zu gefallen. Auch die Einteilung der Panels hat mir gut gefallen. So wird sich für besondere Szenen schon mal eine ganze Doppelseite genommen, um die nötige Präsentation zu schaffen. Das hat auch zufolge das sich der Manga sehr flüssig liest, was bei mir eh immer einen Pluspunkt gibt. Dem Charakterdesigner Pulp Piroshi scheinen besonders die Zeichnungen von Yowabi sehr gut gefallen zu haben, während Youichi Hatsumi besonders die junge Mikan putzig findet.

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fazit

Nach der großen Niederlage gegen den Stranger Toya Ouma, müssen sich Takara, Yowabi und Sanagi ihre Schwäche eingestehen. Während Mikan nach dem harten Kampf noch im Koma liegt, trifft Yowabi auf ein mysteriöses Mädchen, dass ihre Ability verstärkt. Das hat zur Folge, dass ihre Ability außer Kontrolle gerät und sie nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann. Toya Ouma klassifiziert sie kurzerhand als Outlaw und will sie eliminieren, doch das wird Takara nicht zulassen.

Im mittlerweile fünften Band von »Rising X Rydeen« nähern wir uns dem Finale und der Humor und Fanservice weicht einer ernsteren Erzählweise. Die Geschichte um Takara und seine Freunde wird konsequent weitergestrickt und erreicht seinen finalen Handlungsbogen. Renji Fukuhara kann hier vor allem wieder optisch überzeugen und liefert einige fabelhafte Illustrationen ab. Auch der Lesefluss bleibt durch die gute Panelaufteilung erhalten. Ich bin schon gespannt, wie die Geschichte um die Takara und die Stranger ausgeht. Wer nach einem lustigen Genremix aus Ecchi, Comedy und Action sucht, ist mit »Rising X Rydeen« gut beraten.

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