Review: Seven Deadly Sins – Band 7 | Manga

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Am 22. März 2016 veröffentlichte Carlsen den mittlerweile siebten Band des Shonen-Hits »Seven Deadly Sins« von Nakaba Suzuki. Wir durften auch dieses Mal einen Blick für euch darauf werfen und verraten euch, was euch erwartet.

© 2015 CARLSEN Verlag GmbH
Jahr:Japan, 2012
Deutschland, 2015
Genre:Abenteuer, Shonen, Action
Publisher:Carlsen Manga
Mangaka:Nakaba Suzuki
Typ:Manga
Bände:bisher 19

berserker

Dies ist eine Geschichte aus längst vergangenen Zeiten in der die Welten der Menschen und Nicht-Menschen noch nicht voneinander getrennt waren. Die Heiligen Ritter, die Hüter des Königreiches, besaßen ungeheure magische Kräfte, weswegen sie sowohl gefürchtet, als auch verehrt wurden. Aber unter ihnen waren einige, die das Königreich betrogen hatten und zu Feinden der Heiligen Ritter wurden. Diese Ritter wurden unter dem Namen »Die Seven Deadly Sins« bekannt.

Nachdem es unsere Gruppe auf der Suche nach den Insignen nach Byzel verschlagen hat, mussten sie feststellen, dass Dianes Insigne, der legendäre Hammer Gideon, als Preis für das berüchtigte Byzel Fight-Fest dienen soll. Bei den Insignen handelt es sich um die Waffen der Seven Deadly Sins, ohne die sie ihr volles Potenzial nicht ausschöpfen können. Leider sind diese bei allen aus der Gruppe bis auf King mit der Zeit abhandengekommen.

Diane und Meliodas gelangen ins Finale des Turniers und liefern sich einen erbitterten Kampf, doch plötzlich kippt die Stimmung. Die Stadt und die Seven Deadly Sins werden von den Heiligen Rittern Gillar und Jericho angegriffen. Außerdem ist Elizabeths Schwester Veronica dort, um sie aus den Klauen von Meliodas zu befreien. Sie schafft es Meliodas in einen mysteriösen Edelstein zu sperren, aus dem er sich nicht aus eigener Kraft befreien kann. Umso größer ist die Überraschung, als dieser dennoch aus dem Edelstein platzt. Aber irgendwas stimmt nicht. Ein seltsames schwarzes Mal ziert seine Haut und verleiht ihm unglaubliche Kraft, mit der er wie ein Berserker auf die Heiligen Ritter drischt.

Ein erbitterter Kampf gegen Helbram beginnt, der es offenbar auf Meliodas Schwert und Elizabeth abgesehen hat. Wird Meliodas wieder zu Sinnen kommen, bevor es zu spät ist? Das spannende Finale des Handlungsbogens steht bevor.

nakaba suzuki

Mit »Seven Deadly Sins«, oder »Nanatsu no Taizai«, hat Carlsen wohl den nächsten großen Shonen-Manga nach Deutschland gebracht. Der Manga von Nakaba Suzuki, der seit 2012 im Weekly Shonen Magazine publiziert wird, inspirierte erst im letzten Jahr einen Anime, der 24 Episoden erhielt und vom Studio A1-Pictures animiert wurde. Wie ihr vielleicht wisst, läuft auch Fairy Tail im Weekly Shonen Magazine und genau damit würde ich »Seven Deadly Sins« auch am ehesten vergleichen.

Im siebten Band beendet Nakaba Suzuki den aktuellen Handlungsbogen in Byzel mit einem großen Feuerwerk. Er schafft es erneut durch das Aufwerfen neuer Fragen das Interesse des Lesers zu wecken und Schienen für die fortlaufende Handlung zu legen. Besonders gut gefiel mir in diesem Band der Kampf zwischen Meliodas und Helbram, in dem wir Meliodas mal von einer anderen Seite sehen. Auch die Zeichnungen von Nakaba Suzuki haben mir wieder sehr gut gefallen und schaffen es sich abermals von der Konkurrenz abzusetzen. Am Ende des Bandes gibt es wieder lustige Bonusmangas. Außerdem hat Carlsen Zeichnungen einiger Fans abgedruckt.

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fazit

Nachdem Veronica Meliodas im Bernstein der Göttin eingesperrt hat, geraten unsere Freunde ins Kreuzfeuer. Die Überraschung ist groß, als Meliodas es schafft, sich aus eigener Kraft aus dem Gefängnis zu befreien, doch irgendetwas an ihm ist anders. Ein schwarzes Mal ziert seinen Körper und er beginnt, wie ein Berserker seine Feinde zu attackieren. Als Helbram sich ihm in den Weg stellt, entbrennt ein unerbittlicher Kampf. Wird Meliodas es schaffen rechtzeitig wieder zur Besinnung zu kommen? Das spannende Finale des Handlungsbogens steht bevor!

Nakaba Suzuki beendet im siebten Band den aktuellen Handlungsbogen und legt weitere Schienen für die Fortführung der Handlung. Wir bekommen ein weiteres Mal packende Kämpfe geboten und Fragen aufgetischt, auf deren Beantwortung wir uns wohl noch eine ganze Weile gedulden müssen. Besonders der Kampf zwischen Meliodas und Helbram war toll inszeniert und gefiel mir sehr gut. Allgemein hat Nakaba Suzuki hier wieder einen guten Band abgeliefert, der Hunger auf mehr macht.

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