»My Hero Academia«-Autor überwacht Live-Action-Verfilmung von Netflix

Der neue Drehbuchautor der Realverfilmung von »My Hero Academia« äußerte sich kürzlich zum Engagement von Kohei Horikoshi, dem Schöpfer der Manga-Vorlage, bei der Entstehung der Live-Action-Adaption. Wir fassen zusammen.

Autor stark involviert

Erst vor einigen Wochen wurde bekanntgegeben, dass Jason Fuchs (»Wonder Woman«) das Drehbuch für die Netflix– und Legendary-Entertainment-Produktion übernimmt. Zuvor hatte das Projekt immer wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen, obwohl der »My Hero Academia«-Film bereits im Oktober 2018 angekündigt worden war.

Doch jetzt scheint es endlich ernst zu werden und damit die Adaption zumindest keine weiteren Probleme in puncto Qualität hat, wurde Original-Autor Kohei Horikoshi sehr stark in die Produktion eingebunden, wie Fuchs nun verriet:

»Es existiert kein Handlungsstrang, kein Konzept und keine Szene, zu der Horikoshi keine Rückmeldung gibt – sei es Zustimmung oder Ablehnung. Das erfüllt mich mit großem Vertrauen, dass wir etwas erschaffen, das Fans wirklich begeistern wird.«

Fuchs erklärte, dass sich das Projekt derzeit noch in einer frühen Entwicklungsphase befinde. Seine Hauptsorge liege nicht im Realfilm-Element selbst, sondern darin, die richtige Atmosphäre und das Wesen der Charaktere authentisch wiederzugeben.

Er wolle ein Ergebnis erzielen, das von den Fans als dem Original treu und respektvoll empfunden wird, während es zugleich auch Neulingen den Zugang erleichtert.

Bis zur Veröffentlichung dürften vermutlich noch einige Jahre vergehen, sodass Fans sich bis dahin mit dem Manga, der beim Carlsen-Verlag erscheint, sowie der Anime-Serie, die auf Crunchyroll verfügbar ist, begnügen müssen.

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Via Entertainment Weekly
© K. Horikoshi / Shueisha, My Hero Academia Project

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3 Kommentare
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Serialwatcher

2018 wurde auch eine Live Action Adaption zu Sword Art Online von Netflix angekündigt und aus der ist auch bis heute nichts geworden.

Guts

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Live-Action-Filme sehr lange in der Planung sind, so etwas ist nun mal deutlich umfangreicher als eine Anime-Produktion. Wobei es vielen Anime gut täte, wenn sie ebenfalls so lange für die Planung hätten.

Goku

Selbst schuld wenn man den Amerikanern immer alles erlaubt zu machen statt selbst hand anzulegen dan machen sie natürlich den Ruf eurer Animes kaput in dem sie schlechte liveactionadaption machen und somit ihre Konkurrenten zu US Comics ausschalten!