Manche Anime-Enden gehen tief unter die Haut und hinterlassen ein beklemmendes Gefühl. Tragische Schicksale und schmerzhafte Abschiede bewegen stark, sind aber schwer zu verkraften. Dieses Ranking zeigt die traurigsten Anime-Abschlüsse.
Die Favoriten der Fans
Auf der englischsprachigen Website Ranker.com läuft bereits seit geraumer Zeit eine Live-Umfrage, bei der Fans aus der ganzen Welt darüber abstimmen können, welche Anime-Enden sie emotional am meisten getroffen haben.
Wir haben uns das aktuelle Zwischenergebnis am 8. Februar 2026 um 18:00 Uhr angesehen und wollen euch dieses natürlich nicht vorenthalten. Die Top-15-Platzierungen findet ihr wie gewohnt unterhalb dieser Zeilen.
Was haltet ihr von der Meinung der Fans? Fehlt ein Titel oder kann einer gestrichen werden? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
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RANKING
15. Devilman: Crybaby

14. Cyberpunk: Edgerunners

13. Death Parade

12. Tokyo Magnitude 8.0

11. Cowboy Bebop

10. Angel Beats!

9. Anohana: The Flower We Saw That Day

8. Clannad: After Story

7. Banana Fish

6. Assassination Classroom

5. Hotarubi no Mori e

4. Plastic Memories

3. Your Lie in April

2. I Want to Eat Your Pancreas

1. Die letzten Glühwürmchen

© ANOHANA PROJECT

Schon als ich den Artikeltitel gelesen habe, war direkt ‚Die letzten Glühwürmchen‘ im meinem Kopf. Und es ist hier auf Platz 1 – das kann ich so vollends unterstützen. Es ist einfach … nicht nur ein trauriges Ende, sondern auch ein einfach trauriger Titel. Ein guter Titel, ein hervorragender Titel will ich meinen, aber eben traurig.
Clannad After Story … Wenn das traurige Ende denn wirktlich so das Ende gewesen wäre, würde ich auch zustimmen. Ja, es war traurig. Aber die Story, die Hinführung, die Charaktere und das Ausführen waren einfach gut gemacht; es wäre eben ein tragisches Ende gewesen. Aber das war ja nicht das Ende. Man musste das ja unbedingt alles umwerfen und negieren. Eine – wie ich immer noch finde – furchtbare Entscheidung. Es hat alles über den Haufen geworfen und alles, was man sich angeschaut hat für nichtig erklärt.
Hab den Titel auch nur in der kompletten Ghibli Collection der Vervollständigungshalber, aber nicht weil der Titel schlecht ist sondern eben absolut traurig ist.
Ja, er ist eben nicht schlecht. Das ist das Problem, hahaha! Er macht seine Sache halt sehr gut. Ich habe den Film bisher auch nur 2 oder 3 mal gesehen. Da muss man wirklich Bock drauf haben und in Stimmung sein. Und dafür lohnt sich für mich ein Disc-Kauf nicht.
Also ich finde gut, das ein happy end gibt, es währe zu traurig wenn es geendet hätte mit Bad end. Das hat Tomoya und Nagisa nicht verdient 🔥💖
Dann hätte man die Geschichte anders verlaufen lassen sollen hin zu dem Happy End; das hätte ich ja auch in Ordnung gefunden. Aber nicht am Ende einfach blitzdingsen und sagen ‚Es ist nicht passiert‘.
Ich fand es clever gemacht – und es passt halt auch zur Vorlage, wo ja sehr viele Enden möglich sind.
Aber bei einem Anime kann man sowas eben nicht abdecken; da muss man sich entscheiden, was man denn nimmt. In einem Game ist das ja was anderes. Und es war ja wirklich ganz am Ende in den letzten paar Minuten, wo man alles umgeworfen hat.
Ich fand das ja alles wirklich schön erzählt – und es war ja nicht einfach nur die Schulzeit, sondern hat sich ja über einen längeren Zeitraum erstreckt. Das fand ich auch toll. Aber dieses Ende hat es mir wirklich versaut muss ich sagen.
Muss man das? Ich finde ja, die Serie hat anschaulich gezeigt, dass man das nicht muss und es dennoch passen kann. Der Witz ist ja, dass du für dich entscheiden kannst, dass am traurigen Ende für dich Schluss ist. Du kannst da ja für dich abbrechen. Und das würde auch passen. Das wäre dann, analog zum Spiel, dein »Weg«.
Nein, die Series ist ja so wie sie ist. Selbst wenn ich da abbreche, ist das ja nicht das Ende. Ich würde nur aufhören zu schauen; es würde also nichts am Ende ändern. Man würde sich nur selbst was vormachen.
Mit Clannad muss ich dir da aber wirklich widersprechen. Spoiler für diejenigen, die es noch gucken wollen:
Tomoya hat in seinem Leben viel Leid erlebt und dennoch hilft er seinen Mitmenschen wo es nur geht aus. Und seine guten Taten werden in Form dieser Licht Kugeln, die nach jedem Characterarc erscheinen, belohnt. Die Nebengeschichte in der Fantasiewelt mit dem Roboter und dem Mädchen deutet mehrfach darauf hin, dass diese Kugeln einen Wunsch erfüllen können. Nachdem Tomoya dann später in der Story alles verloren hat, was ihm lieb ist, werden seine guten Taten belohnt und ihm wird sein innigster Wunsch erfüllt: Er darf endlich Zeit mit seiner Familie verbringen.
Clannad bedient sich also mit dem Karma und einem besseres Leben nach guten Taten beim Buddhismus, wenn man es so interpretieren will. Und da komme ich nochmal zu deiner Aussage zurück: Wirklich über den Haufen geworfen wäre die Story nur dann, wenn es an Tomoyas absolutem Tiefpunkt geendet hätte. Kein Karma, kein richtiger Abschluss. Und das wäre auch nicht für die bisherige Story typisch gewesen. Ich verstehe auch nicht, was der Zuschauer davon gehabt hätte, über zwei Staffeln hinweg Freundschaften zu erblühen und dann die Bemühungen der Charaktere im Nichts enden zu sehen.
Ich bin ja auch nicht immer Fan von Happy Ends aber hier ist ein gutes Ende mehr als angebracht.
Nee, gefällt mir nicht. Gefällt mir absolut nicht. Ich schaue mir das ganze Drama an – was ich ja wirklich gut gemacht fand. Das wirkte nicht aufgesetzt oder künstlich aufgebläht oder so. Es war einfach ein guter Verlauf. Und dann kommt man am Ende und sagt ‚Ist nie passiert‘? Nee.
Dann hätte man den Verlauf der Geschichte sich dahin entwickeln lassen sollen. Aber nicht einfach alles negieren.
Deswegen würde man es ja auch als Drama, Tragödie oder tragisches Drama bezeichnen. Und das wäre auch völlig in Ordnung gewesen.
Auch wenn es nicht so wirklich zutrifft, würde ich Clannad an erster Stelle sehen.
Bei traurigen Animes ist das eigentlich immer der erste Titel, der mir in den Sinn kommt, gefolgt von Your Lie in April.
Tatsächlich mal eine Ranker Liste mit guten Vertretern zu dem Thema bei denen man größtenteils zustimmen kann.
Bei Anohana haben die Zwiebelninjas bei mir am meisten gearbeitet.
Bei Assasination Classroom dürfte wohl die zweitgrößte Menge an Zwiebeln vor mir geschnitten wurden sein.
Tatsächlich fand ich auch das Anime Ende von Talentless Nana recht emotional, als Nanas Freundin gestorben ist. Lese den Manga immer noch sehr gern weiter.
Und ich weiß es ja kein Anime, aber ich muss das Manga Ende von Girls Last Tour erwähnen. Das war traurig und leicht depri machend.
Und eine besondere Erwähnung wäre für mich noch Terror in Ressonance. RIP 9 and 12.
Angel Beats! fand ich nicht traurig, das habe ich zu oft im echten Leben erlebt um das Ende traurig zu finden.
Die letzten Glühwürmchen sind sicherlich ein verdienter Platz 1.
Die Story dieses Films beruht übrigens auf Tatsachen. Bei ARTE gibt es eine Dokumentation dazu mit dem Titel »Nagasaki, die Überlebenden der Bombe«.
Das Schicksal tausender Waisenkinder nach den Atombombenabwürfen ist ungeklärt, viele von diesen sind verhungert oder Gewalt zum Opfer gefallen.
Die USA haben sich damals nicht um diese Kinder gekümmert und auch die japanischen Behörden konnten oder wollten sich Anfangs nicht darum kümmern.
In dem Anime-Film »In this Corner in the World«, findet sich am Ende des Films ein exemplarisches Beispiel für das Schicksal eines solchen Kindes. In diesem Falle wird es adoptiert. Die Bilder gehen ganz schön unter die Haut.
Leider wird ja der Weltkrieg in Japan nicht wirklich aufgearbeitet, da ist es gut, dass es solche Filme gibt.
Wie auch die Zivilbevölkerung unter den Kriegsfolgen zu leiden hatte kann man in diesem Film gut sehen.
Wie überlebt man einen Krieg? Hoffen wir, dass uns die Erfahrungen der Protagonistin erspart bleiben. Ihre Stärke jedenfalls ist beeindruckend.
Für mich ist Plastic Memories auf Platz 1, die Serie hatte mich am härtesten getroffen.
Ich vermisse »The Day I Became a God« in der Liste.
An Angel Beats kann ich mich auch noch wirklich sehr gut erinnern. Da fällt mir dann auch gleich Charlotte dazu ein.
Eine sehr gute Liste, Clannad währe mir auf Platz 1, das ist für mich trsurigste anime der mein Favorit ist, aber alle anderen sind auch mega für und sad.
ich habe One piece Film z sehr viel geweint und außerdem er sein trauriger und ganz guter Film und ich mag den Antagonisten z
Die ersten drei Plätze sind – wenn man denn akzeptiert, Serien und Filme zu vermischen – absolut korrekt. Drei herausragende Animes.
Mir ploppen immer noch weitere Titel im Kopf auf, die aber eher in die Rubrik »verstörend« als »traurig« gehören würden.
Mir fehlt noch »Giovannis Insel« in dieser Liste!
Your Lie in April sehe ich eehr auf Platz 1
We agree to disagree. Ich denke nicht, dass es einen anderen Erstplatzierten geben kann, solange man Filme und Serien vermischt. Aber das tut der Qualität von »Sekunden in Moll« keinen Abbruch.
Also ich bin Ja der Meinung der
oshi no ko film sollte mit auf der Liste sein (ja ist mein ending) aber da hab ich das erste mal angefangen zu heulen oder auch bei darling in the franxx Das Ende hat mich echt mitgenommen
Letzen Glühwürmchen auf 1 absolut verdient. Serien/Filme die mir evtl noch einfallen würden.
Erninnerung an Marnie,
Wie der Wind sich hebt,
Charlotte
Gut. Also der Anime derer mich 2 Wochen depri machte ist nicht dabei. Ich wurde auch nicht gefragt, damit erkenne ich die Umfrage auch nicht an xD..
Shuumatsu ist sad af.. sry anime Name zu lang.. Ist ein fantasy kein isekai..