»Pokemon GO«-Spieler stolpern in Schießtraining der Bundeswehr

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Auch wenn »Pokemon GO« noch nicht sehr lange erhältlich ist, sind in den USA bereits zahlreicher Unfälle beim Spielen der App passiert. Nun haben sich drei Spieler in Niedersachsen bei der Suche nach Pokémon in schwerer Gefahr begeben.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Mittwoch. Ein ziviler Wachdienst entdeckte die drei »Pokemon GO«-Spieler auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr in Bergen in der Lüneburger Heide, als dort mit scharfer Munition zu Übungszwecken geschossen wurde. Das bestätigte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Den Angaben zufolge hatten die »Pokémon GO«-Monsterjäger sich weder von einer geschlossenen Schranke noch der roten Flagge, die auf Schießübungen hinweist, vom Betreten des militärischen Sperrgebiets abbringen lassen. Sie müssen nun mit einer Anzeige wegen unbefugten Betretens einer militärischen Anlage rechnen.

Quelle: N24.de

Kommentare

3 Kommentare und Antworten zu "»Pokemon GO«-Spieler stolpern in Schießtraining der Bundeswehr"

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Corvenik
Gast

Die Leute werden auch immer bekloppter

Tony
Gast

Dummheit muss echt weh tun da wo es scharf geschossen wird da hat niemand etwas zusuchen

Dru
Gast

Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die Darwin Awards mit der Kategorie Pokémon Go erweitert werden.