Crunchyroll hat heute einen deutschen Synchro-Trailer zur Anime-Adaption von »Witch Hat Atelier« (jap.: »Tongari Boushi no Atelier«) veröffentlicht und gleichzeitig bestätigt, dass diese unter dem leicht angepassten Titel »Atelier of Witch Hat« erscheint.
Start im April 2026
»Atelier of Witch Hat« startet am 6. April 2026 mit einer Doppelfolge in deutscher Sprachfassung sowie im Originalton mit deutschen Untertiteln bei Crunchyroll. Anschließend folgt jede Woche jeweils eine weitere Episode.
Die deutsche Vertonung entsteht unter der Dialogregie von Toni Michael Sattler und mit dem Dialogbuch von Jana Dunja Gries bei der DMT Studios GmbH. Die Synchronsprecher der Hauptcharaktere gibt es nachfolgend im Überblick.
| Rolle | Sprecher/in |
| Coco | Julia Fölster |
| Qifrey | Tammo Kaulbarsch |
| Agathe | Kaya Malin Kröger |
| Tetia | Elisa Pioch |
| Riche | Jana Dunja Gries |
| Orugio | Tim Niebuhr |
| Inguin | Nils Rieke |
| Pinselwurm | Toni Michael Sattler |
Für die Produktion der neuen Fantasy-Serie ist das Studio BUG FILMS verantwortlich, bei dem Ayumu Watanabe (»Mysterious Girlfriend X«) die Regie führt und Jun Shinohara (»Metallic Rouge«) als Assistant Director fungiert.
Die zugrundeliegende Manga-Reihe aus der Feder von Kamome Shirahama erscheint seit Juli 2016 im »Morning Two«-Magazin in Japan. Das Werk ist durch den Egmont-Verlag unter dem Titel »Atelier of Witch Hat: Das Geheimnis der Hexen« erhältlich.
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Trailer:
Visual:

Handlung:
In einer Welt, in der Magie und Drachen zum Alltag gehören, hat Coco nur einen Wunsch: selbst eine Hexe zu werden. Doch angeblich wird man als Magier geboren.
Als sie dem geheimnisvollen Qifrey begegnet und eine völlig neue Magie entdeckt, schöpft sie neue Hoffnung auf die Erfüllung ihres Traums.
© Kamome Shirahama / Kodansha / Witch Hat Atelier Production Committee

Es ist immer ein Problem, wenn ein junger MC bzw. ein Kind, mit dem man sich als Erwachsener nicht identifizieren kann mit düsteren Themen wie schwarzer Magie konfrontiert wird. Damit ist die Geschichte weder was für mich noch für meine Nichte. Außerdem sieht der Anime zwar überdurchschnittlich, aber trotzdem generisch aus. Angesichts der Länge der Produktion ist das enttäuschend.
Generisch? Dein Ernst. Dieser Anime wird auf Frieren Niveau produziert.
So weit würde ich jetzt nun wirklich nicht gehen. Ja, dürfte einer der hochwertigeren Produktionen aktuell sein, aber im Gegensatz zu Frieren lief die Produktion bekanntlich alles andere als rund. Die letztendliche Verschiebung wird außerdem nicht alles wieder gerade gebogen haben, was vorher schon unter Zeitdruck entstanden ist, die Korrekturen werden eher kosmetischer Natur sein.
Ich bin echt gespannt auf die Umsetzung. Allerdings finde ich den männlichen Sprecher von der Stimme her etwas zu jung (das sollte doch Quiffrey sein, oder?)