Der Streaming-Dienst Prime Video hat sein Anime-Angebot heute um zwei weitere Titel erweitert. Nachfolgend gibt es die wichtigsten Informationen im Überblick.
Zwei Anime-Neuzugänge
Zu den neuesten Ergänzungen im Anime-Katalog von Prime Video zählt der ungefähr zweistündige Actionfilm »Girls und Panzer – Der Film«, der ab sofort mit deutscher Sprachfassung auf Abruf zur Verfügung steht.
Außerdem wurde die 24-teilige Anime-Umsetzung von »Me and the Alien MuMu«, die zuvor nur in den Zusatzkanälen ADN und aniverse enthalten war, in das Prime-Programm aufgenommen. Alle Episoden sind mit deutschen Untertiteln verfügbar.
Unterhalb dieser Zeilen findet ihr weitere Details sowie kurze Inhaltsangaben zu den beiden Anime-Neuzugängen auf Prime Video.
Ab sofort verfügbar:

»Girls und Panzer – Der Film«
Der rund zweistündige Anime-Film zur Serie »Girls und Panzer« steht ab sofort mit deutscher Sprachausgabe bei Prime Video auf Abruf bereit.

Handlung:
Nachdem das Bildungsministerium sein Versprechen bricht und die Schließung der Ooarai-Mädchenakademie erneut droht, bleibt Miho Nishizumi und ihrem Panzerteam kaum Zeit zum Durchatmen. Um ihre Schule zu retten, müssen sie sich einer deutlich stärkeren Universitätsmannschaft stellen.
Trotz ihrer bisherigen Erfolge stehen sie vor ihrer bislang größten Herausforderung. Doch mit Teamgeist, taktischem Geschick und der Unterstützung alter Verbündeter könnte das scheinbar Unmögliche dennoch gelingen.
»Me and the Alien MuMu«
»Me and the Alien MuMu« kann ab sofort im japanischen Originalton mit deutschen Untertiteln auf Prime Video gestreamt werden.

Handlung:
Der katzenähnliche Außerirdische MuMu landet auf der Erde, um die dortige Haushaltstechnologie zu erforschen. Seine Spezies hat dieses Wissen längst verloren und hofft nun, durch seine Mission wichtige Erkenntnisse zurückzugewinnen.
Für die Studentin Sakurako bedeutet seine Ankunft jedoch vor allem eines: Chaos. Aus einer unerwarteten Wohngemeinschaft entwickelt sich eine turbulente Komödie voller verrückter Zwischenfälle, kurioser Haushaltsgeräte und Freundschaften.
© Hiroki Miyashita, Shonengahosha / Keikyu University Humanity Regeneration Research Society