Durch Einträge bei Amazon und JPC wurde bekannt, dass AniMoon Publishing die zweite Staffel von »The Café Terrace and Its Goddesses« bereits in wenigen Monaten auf Blu-ray in den Handel bringen wird. Wir fassen nachfolgend zusammen.
Release im Februar 2027
Die zweite Staffel von »The Café Terrace and Its Goddesses« erscheint demzufolge am 4. Dezember 2026 in einer Komplettbox auf Blu-ray, die alle zwölf Episoden auf Deutsch und Japanisch enthält. Details zu möglichen Extras stehen noch aus.
Für die Produktion der Fortsetzung war das Studio Tezuka Productions verantwortlich, bei dem Satoshi Kuwabara (»The Dawn of the Witch«) die Regie führte. Die Erstausstrahlung in Japan fand von Juli bis September 2024 statt.
Der Streaming-Dienst Crunchyroll bietet beide Staffeln auf Abruf an. Die erste Staffel erscheint am 6. November 2026 durch AniMoon in einer Blu-ray-Komplettbox.
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Handlung:
Hayato Kasukabe kehrt nach dem Tod seiner Großmutter in seine Heimat zurück, um deren Café »Familia« zu schließen. Doch dort leben und arbeiten fünf junge Frauen, die das Café unbedingt erhalten wollen.
Während Hayato zunächst an seinem Plan festhält, sorgen das gemeinsame Leben, zahlreiche Streitereien und aufkeimende Gefühle schon bald für Veränderungen.
© Kouji Seo, Kodansha
Leider nach einer akzeptablen ersten eine lausige zweite Staffel.
Stimmt. Das Ende ist eine bittere Enttäuschung, alleins chon deswegen, weil meine Favoritin aus dem Rennen genommen wurde.
Nun,, da die Fandom seine zukünftige Auserwähte bereits kennt, von der ich mitunter am wenigsten halte, ich das Werk als Ganzes ohnehin für die Katz. Daran sieht man wieder einmal, wer dahinter stteckt: So wie er den Fünflinge-Anime verhunzt hat, nämlich entgegen der Itsuk, so hat diejenige Person, deren Frauen-Geschmack ich bewusst hinterfrage, auch sein nachgefolgtes Werk vehrunzt.
Darf langsam Mal gerne die nächste Staffel angekündigt werden, ich persönlich liebe Das Manga Ende da es die Person wurde die eh immer mein Favourit war, genau wie bei den Fünflingen, auch wenn ich hier den allgemeinen Comedy Aspekt zu überzogen fand.