Streaming-Angebot von AKIBA PASS wird eingestellt

akibapass

Der deutsche VoD-Anbieter AKIBA PASS gab heute bekannt, dass man das Streaming- und Download-Angebot der Plattform zum 31. Juli 2018 komplett einstellen wird.

Bereits seit letztem Herbst erscheinen alle Simulcasts von peppermint anime, die zuvor bei AKIBA PASS zu sehen waren, bei der europaweit agierenden VoD-Plattform WAKANIM. Dorthin wird im Laufe der Woche auch ein Großteil der Inhalte von AKIBA PASS verschoben.

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Alle Kunden, die AKIBA PASS noch aktiv nutzen, können ihr Abo letztmalig am 1. Juni verlängern. Bis zum 31. Juli können alle mit Credits erworbenen Episoden gestreamt und heruntergeladen werden. Nach der Einstellung des Streaming-Angebots ist ein Download der gekauften Inhalte nicht mehr möglich.

Da die Titel von Universum Anime, die bei AKIBA PASS erhältlich waren, nicht mehr zur Verfügung stehen, wird der Kaufpreis denjenigen, die diese Serien gekauft haben, erstattet. Nicht ausgegebene Credits werden ebenfalls erstattet.

Auch wenn das Streaming-Angebot eingestellt wird, verschwindet die Marke AKIBA PASS nicht komplett. Neben dem AKIBA PASS Shop, in dem exklusives Merchandise angeboten wird, und dem AKIBA PASS Festival, soll es in Zukunft weitere Events geben. Die Webseite von AKIBA PASS soll daher demnächst umgebaut werden.

Quelle: AKIBA PASS

Kommentare

22 Kommentare und Antworten zu "Streaming-Angebot von AKIBA PASS wird eingestellt"

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TheBeron
Gast
TheBeron

War abzusehen
Mal schauen wo die streams von Universum dann landen

xygirl
Gast
xygirl

War ja auch nur noch eine Frage der Zeit.

Xerone
Gast
Xerone

Gott sei dank! Jetzt haben wir nur noch vier Streaming Anbieter für Anime und nicht mehr fünf…

Weniger ist manchmal besser.

Kazan
Gast
Kazan

Es werden ehr aus sechs, fünf Anbieter. Du wirst Animax vergessen haben. Es wird garantiert am Ende darauf hinaus laufen, dass bei Wakanim die OmU Versionen der pepermint Titel landen und bei Animax die mit dub (Es ist am Ende eh alles Sony, auch wenn es um drei Ecken ist).

Shiroiki
Gast
Shiroiki

Ich zähle ohne AKIBA PASS acht Stück:

Anime on Demand, Animax on Demand (Animax+ Amazon Channels), Amazon, Crunchyroll, Netflix, Netzkino, Viewster und Wakanim

Steel
Gast
Steel

Viewster hat doch nur noch 2 Titel mit deutschen Untertiteln. Eigentlich sind es noch mehr Anbieter (https://germananimeguide.wordpress.com/anbieter/ siehe hier) die Anime bei uns im Angebot haben. Selbst bei YouTube kann man inzwischen Anime leihen oder kaufen.

xygirl
Gast
xygirl

Was haben Animax und Netzkino was die anderen nicht haben?

Kazan
Gast
Kazan

Animax hat die dub-Fassungen der peppermint Titel + SM Crystal. Bei AkibaPass ist fast alles OmU.

Sajuk
Gast
Sajuk

Eine Reduzierung bei Streaming/VoD Anbietern wäre allgemein wünschenswert. Bei X Plattformen anmelden und bezahlen wird selbst für Mensch mit gutem Einkommen auf dauern echt teuer. Habe jetzt schon Netflix, Amazon Prime und Chrunchyroll um ein einigermaßen großes Angebot zur Verfügung zu haben.

Steel
Gast
Steel

Man sieht leider an Disney, in welche Richtung das ganze noch gehen wird. Die Studios und Produzenten haben Angst, nicht genügen vom Kuchen abzubekommen und am Ende wird jeder seine eigene Plattform aufmachen.

Ich denke mal, dass das bei uns (mit den Anime) nicht so schlimm kommen wird. Zumindest noch einen Anbieter wird es aber bei uns noch geben. Funimation wird durch die Übernahme von Sony raus sein, da man mit Wakanim und Animax schon zwei Anbieter bei uns hat. Da sehe ich ehr Hidive, dass die bei uns irgendwann aktiv werden. Sentai zieht ja schon seine Titel bei Crunchyroll ab (bzw. verlängert die Rechte an Crunchyroll nicht mehr). Sie scheinen ja auch fürs DACH Rechte mit zu erwerben und etliche ADV-Titel haben sie auch noch, wo das wahrscheinlich der Fall ist.

Willi.Wonka
Gast
Willi.Wonka

Wenn die meisten Inhalte zu Wakanim wandern, lohnt sich das Abo dort ja endlich, da das Angebot bisher eher dürftig ist.

Steel
Gast
Steel

Wird aber wahrscheinlich alles nur als OmU sein. Die Dub-Fassungen verschwinden schon seit einiger Zeit zu Animax.

Genji Shimada
Gast
Genji Shimada

Am besten gleich alle Plattformen zu einer machen. Ich finds echt kacke wenn ich z.B. jetzt Bock auf Strike the Blood habe auf AoD zu gehen und dann z.B. auf WAKANIM für Kings Game. Wenn dann alles auf einer mit Chromecast Support dann bitte 😛

Holger
Gast
Holger

Dann hole dir doch bei allen ein kostenpflichtigen Account und versuch für kodi eine erweiterung zu bauen die alle VOD Anbieter und ihre Titel in einer Anzeige vereint. Wenn du das geschafft hast,… Bitte das Plugin dann auch Teilen^^

Momoko
Gast
Momoko

Bei Kodi sollte man dann allerdings Kodi 18 nehmen, welches derzeit im Alpha-Status ist. Mit Kodi 17 wird man kein Amazon Prime und auch kein Netflix gucken können.

Bei meinem Kodi 18 sind Pligins für folgende VOD-Anbieter instaliert:

* Netflix
* Amazon prime Video
* Crunchyroll
* Anime on Demand
* Akiba Pass
* Wakanim
* Watchbox
* Viewster
* Youtube

Akiba Pass kann ich wohl auch bald rausnehmen. Wird ja bald abgestellt.
Und Viewster werde ich wohl auch raunehmen. Viewster ist zwar erreichbar, aber faktisch gesehen so gut wie tot. Für jeden Content der dort kommt, verschwinden 3 andere Contents. Mal zdavion abgesehen, dass die eh nichts mehr vernünftiges draufhauen.

Zusätzlich habe ich noch die Radiostreams per PVR-Service »PVR IPTV Simple Client« eingebunden, so dass ich die Anime-Radios (z.b.: kibo.FM) abrufen kann.

Momoko
Gast
Momoko

Und vorteil bei Kodi ist: Kodi wird für diverse Platformen und Betriebssysteme unterstützt. x86, x64, ARM, Linux, Windows, OSx, iOS, Android.

Und somit auch für den Banana Pi, den Raspberry Pi und andere Einplatinencomputer. Habe Kodi auf meine Windows 10 rechner und zusätzlich habe ich mir einen schönen feinen kleinen MediaCenter mit dem Raspberry Pi3 und Kodi (als Unterbau LibreElec) gebastelt. Lassen sich alle Video und Audio-Formate mit abspielen und füre nahezu jedem VOD-Service gibt es ein Plugin. Ein schöner kleiner Media Center, der für knapp 40 bis 50 Euro mehr kann als fertige Media-Center-Geräte die mal so knapp 200 bis 300 Euro oder auch mehr kosten.

SleepyDave
Gast
SleepyDave

Trotzdem brauchen wir ganz dringend VRV in Deutschland …