»Kakegurui«-Realserie ab sofort bei Netflix

Wie bereits vor wenigen Wochen angekündigt wurde, nahm der VoD-Anbieter Netflix heute die »Kakegurui«-Realserie in sein Programm auf. Alle 13 Episoden sind somit ab sofort mit japanischer Sprachausgabe sowie deutschen und englischen Untertiteln verfügbar.

Die Realserie feierte Mitte Januar ihre Premiere in Japan und wurde von Tsutomu Hanabusa (»Sadako 3D«) inszeniert. In den Hauptrollen sind Minami Hamabe (Meiko »Menma« Honma in »Anohana«) als Yumeko Jabami und Mahiro Takasugi (Kazuomi Ōga in »ReLife«) als Ryōta Suzui zu sehen.

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Die erste Staffel der Anime-Serie ist seit Anfang Februar bereits mit deutscher, japanischer, englischer, französischer und italienischer Sprachausgabe bei Netflix verfügbar. Außerdem werden deutsche, englische, französische und türkische Untertitel angeboten.

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TV-Spot:

Darum geht es:
An der Hyakkaou-Privatakademie für privilegierte Söhne und Töchter bestimmt ein eigenartiger Lehrplan das Leben. Die Reichen unter den Reichen zeichnen sich nämlich nicht durch Muskelkraft oder Intelligenz aus ‒ nein, ihre Karriere steht und fällt damit, wer sein Gegenüber besser einschätzen und manipulieren kann. Warum also nicht den ganzen Unterrichtsstoff auf Glücksspiele auslegen? Während die Gewinner an der Hyakkaou-Privatakademie also ein Leben wie Könige führen, werden die Verlierer kräftig in die Mangel genommen. Yumeko Jabami, als Neue an der Schule, hat es sich allerdings zum Ziel gesetzt, den Möchtegern-Bossen zu zeigen, was es wirklich bedeutet, hoch zu pokern.

Quelle: Netflix

Kommentare

1 Kommentar zu "»Kakegurui«-Realserie ab sofort bei Netflix"

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NK1912
Gast
NK1912

Wie so oft passt der Schauspieler nicht mit dem Charakter optisch als solches überein. Fängt am Gesicht an und hört beim Körperbau auf. Dazu immer diese leienhafte Schauspieler Emotionen. Man kann doch nicht jede Mimik so krass hässlich wiedergeben. Das lässt einem Fremdschamend im Boden versinken. Warum wird überhaupt Real life verfilmt wenn nicht mal die Real Charakter der Vorlage 90% entsprechen. Wenn das Budget nicht groß genug ist, um die Ideale Besetzung zu finden dann sollte man das lassen. Gibt genug Cosplayer die mehr nach der Vorlage aussehen. Und wenn die Protagonisten nicht der Vorlage entsprechen verliert sowas den Reiz überhaupt Anzug sehen.