»B Gata H Kei«: Cover der beiden Volumes enthüllt

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In knapp anderthalb Monaten beginnt KAZÉ mit dem deutschen Disc-Release der Serie »B Gata H Kei«. Passend dazu enthüllte der Publisher nun die Cover der beiden Volumes, die ihr euch weiter unten ansehen könnt.

Das erste Volume kommt voraussichtlich an 26. Juli 2019 auf DVD und Blu-ray in den Handel. Dabei werden die ersten sechs Episoden mit deutscher und japanischer Sprachausgabe geboten. Das zweite Volume mit der zweiten Hälfte der Serie folgt am 19. August 2019.

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Der zwölfteilige Anime lief bereits im Jahr 2010 im japanischen Fernsehen. Für die Produktion zeichnete sich das Studio Hal Film Maker aus, bei dem Yusuke Yamamoto (»Knight’s & Magic«) als Regisseur fungierte. Das Drehbuch stammt von Satoru Nishizono (»Digimon Adventure«). Die deutsche Synchronisation wurde von TNT Media produziert.

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Cover:

Darum geht es:

Yamada hat ein Problem: Sie ist noch Jungfrau. Um das zu ändern, möchte sie 100 Jungen als Sexfreunde, die alle ein oberflächliches sexuelles Verhältnis mit ihr eingehen sollen. Sexfreund Nummer 1 soll Takashi werden, der ihr die Unschuld rauben soll. Doch Takashi versteht nicht ganz, was Yamada eigentlich von ihm möchte, zudem passiert etwas, das Yamada nicht einkalkuliert hat – sie verliebt sich in Takashi. Was wird jetzt aus ihrem Projekt?!

Quelle: KAZÉ
©Yoko Sanri / SHUEISHA INC . B-gata H-kei Project

Kommentare

7 Kommentare und Antworten zu "»B Gata H Kei«: Cover der beiden Volumes enthüllt"

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pat
Gast
pat

sehr gut also nur zwei Vols. cool…

Hyperion
Gast
Hyperion

Dass die Serie in nur 2 Volumes verwertet werden, ist eine sehr schöne Nachricht.

Trotzdem wird die Serie für mich eine etwas unangenehme Premiere haben:
Es wird die erste Anime-Serie, die ich mir nicht kaufen werde, obwohl ich diese damals über Fansubs geschaut habe.

Bis jetzt habe ich mich immer an diesem Grundsatz gehalten.
Da ich jedoch derzeit keine Kazé-Produkte kaufe, so lange ihre Anime Nights nicht auch in der Schweiz durchgeführt werden, bleiben die BDs entsprechend im Regal.

Natürlich würde dies ändern, sobald Kazé es sich bezüglich Anime Nights endlich anders überlegen. Dann ist die Serie gekauft. Ehrensache!

Leandro
Gast
Leandro

Das mit der Schweiz ist schwierig da in der Schweiz 3 Sprachen gesprochen wird schweizerdeutsch,Französisch, italienisch ist es schwer für 3 Sprachen die Lizenz zu kaufen und es rentiert sich nicht. Darum kaufen die nur die Lizenz für den Deutschsprachigenraum
Deutschland
Österreich

Hyperion
Gast
Hyperion

Abgesehen davon, dass es in der Schweiz 4 Landesssprachen gibt (Hochdeutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch), so haben die Publisher die Lizenz höchstwahrscheinlich.

Du darfst nicht vergessen, dass die Publisher auch die Lizenz für DVD/BD sowie VOD für die Schweiz haben. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass hierfür die Lizenz erhalten, aber ausdrücklich die Kinolizenz nicht.

Hinzu kommt, dass in den anderen Sprachregionen Anime im Kino gezeigt wird. So bekam Broly in der Westschweiz und im Tessin eine reguläre Kinoverwertung. Nur in der deutsch-sprachigen Schweiz (was knapp 2/3 der Bevölkerung betrifft und somit klar die grösste Sprachregion der Schweiz ist) wird kein Anime im Kino gezeigt.
Der einzige wesentliche Unterschied ist der Lizenznehmer, also der Publisher. Es scheint also wirklich am deutschen Publisher zu liegen, dass die Anime-Filme nicht in den Kinos in der deutsch-sprachigen Schweiz gezeigt wird.

Hyperion
Gast
Hyperion

Meine erste Anwort landete offenbar im Nirvana, sorry.
Die Lizenz werden sie wohl haben (bzw. ein Publisher schrieb sogar, dass sie diese hätten). Ist auch nachvollziehbar, da sie ja auch für VOD und BD/DVD die Lizenz für die Schweiz haben. Warum sollten die Kinorechte eine Ausnahme sein (und dies bei jeder Lizenzierung).

Zudem gibt es Anime in Schweizer Kinos. Nur nicht im deutsch-sprachigen Raum. Broly wurde in der Westschweiz und im Tessin im Kino gezeigt.
Der einzige Unterschied ist hierbei der Lizenznehmer, also der Publisher. Es ist naheliegend, dass die Gründe dort liegen. Natürlich kann ein Publisher jederzeit Gründe nennen. Aber bis jetzt gab es keine plausiblen Gründe, warum wirklich immer (!) nicht möglich ist, dass auch die Schweiz berücksichtigt wird. In Einzelfällen wäre dies plausibel, aber nicht in sämtlichen Fällen.