Netflix kündigt neuen Original-Anime »Love Through a Prism« an

Der Streaming-Dienst Netflix gab heute bekannt, dass man zu Beginn des nächsten Jahres einen neuen Original-Anime mit dem Titel »Love Through a Prism« (jap.: »Prism Rondo«) veröffentlichen wird. Wir fassen zusammen.

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Ab Januar 2026

Bei »Love Through a Prism« handelt es sich um eine 20-teilige Anime-Serie, die auf einem Konzept von Yoko Kamio (Autor von »Boys Over Flowers«) basiert und am 15. Januar 2026 unter anderem auf Deutsch und Japanisch bei Netflix erscheint.

Für die Produktion zeichnet sich das Studio WIT verantwortlich, bei dem Kazuto Nakazawa (»B: The Beginning«) und Tetsuya Takahashi (»Fena: Pirate Princess«) die Regie führen. Das Drehbuch verfassen Yoko Kamio und Saki Fujii, während das Charakterdesign von Yasuko Takahashi (»Fena: Pirate Princess«) stammt.

Der Titelsong »star flower« wird von Chilli Beans beigesteuert und die Musik von Naokinaotyu-Chiba produziert. Tohru Kanegae fungiert als Tonregisseur.

In den Hauptrollen des japanischen Casts sind Atsumi Tanezaki (Frieren in »Frieren«) als Lili Ichijoin, Kouki Uchiyama (Lancelot in »The Seven Deadly Sins«) als Kit Church, Akari Kitou (Suzune in »Classroom of the Elite«) als Sakura Kobayakawa, Yuuki Kaji (Shouto Todoroki in »My Hero Academia«) als Shinnosuke Kobayakawa sowie Megumi Han (Kana Arima in »Oshi no Ko«) als Dorothy Brown zu hören.

Einen ersten OmU-Trailer, in dem das Opening vorgestellt wird, sowie ein Visual findet ihr unterhalb dieser Zeilen. Auf der Website und in der App des Video-on-Demand-Anbieters ist der Trailer bereits mit deutscher Synchronisation verfügbar.

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Handlung:

Vor dem Hintergrund einer Londoner Kunstakademie der 1900er folgt die Netflix-Serie »Love Through a Prism« der jungen Lili Ichijoin, die vom Malen fasziniert ist und ihren Träumen nachjagt. In dieser Ensemble-Coming-of-Age-Geschichte streben junge Menschen trotz aller Hindernisse nach einem Leben voller Farben und Glanz.

© Netflix

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Ich

Das Charakterdesign ist nicht so meins, aber das Setting und das Drumherum ist mal was anderes. Das hat was finde ich.

Yappa

“Hana Yori Dango“ für eine neue Generation?
Weiß nicht, ob ich zur Zielgruppe gehöre, aber sieht zumindest gut aus und ist wahrscheinlich schon vor einer ganzen Weile fertig produziert worden. Der Trailer ist ja doch ziemlich lang.

Frag mich, wieviele Produktionen Studio WIT noch für Netflix geplant hat. Hoffe, diese Serie kommt besser an, denn “Moonrise“ war ja ein ziemlicher Flop.

Coss

Oh, das ist schön und interessant. Ich muss unbedingt gucken.

Marcus Cyron

Sieht nett aus, aber das Setting ist mal wieder erfunden historisch. Eine Kunstschule in London um das Jahr 1900 mit gemischtgeschlechtlichen Schüler*nnen ist schon eine absurde Vorstellung. Auch die Kleidung scheint doch etwas vordatiert, vor allem die der Blonden mit dem roten Barett. Und irgendwann nervt dieses »ich will die beste Schülerin werden« auch etwas, vor allem dann, wenn es um Kunst (!) geht.

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