Start von »My Sword Saint Master Is Too Cute to Live With!« + Teaser

Auf dem offiziellen X-Account der Anime-Adaption von »My Sword Saint Master Is Too Cute to Live With!« (jap.: »Doukyo Shiteiru Kensei no Onna Shishou ga Kawaisugite Mainichi Shiawase desu«) wurde heute verkündet, dass die Serie ab Januar 2027 in Japan ausgestrahlt wird. Einen ersten Teaser findet ihr unten.

Anime von Wolfsbane und Lightbox

»My Sword Saint Master Is Too Cute to Live With!« entsteht unter der Leitung von Regisseur Masayoshi Nishida (»Grandpa and Grandma Turn Young Again«) in den Studios Wolfsbane und Lightbox. Youhei Kashii (»My One-Hit Kill Sister«) verfasst das Drehbuch, während Ichirou Tanaka das Charakterdesign beisteuert.

In den Hauptrollen des japanischen Sprechercasts sind Ai Kakuma (Terenezza Hopkins in »May I Ask for One Final Thing?«) als Lisa Balsandra sowie Seena Hoshiki (Yamada in »Smoking Behind the Supermarket with You«) als Eugene Dawson zu hören.

Die gleichnamige originale Manga-Reihe aus der Feder von Kennoji erscheint seit März 2024 mit Illustrationen von R_ringo auf der »Web Comic Apanta«-Website. Das Ecchi-Fantasy-Werk ist aktuell nicht mit deutscher Übersetzung erhältlich.

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Teaser:

Visual:

My Sword Saint Master Is Too Cute to Live With KV

Handlung:

Der junge Schwertkämpfer Eugene Dawson träumt davon, eines Tages zu den stärksten Kriegern zu gehören. Dafür geht er bei der legendären Schwertheiligen Liza Parsandra in die Lehre und lebt fortan unter ihrem Dach.

Doch während Liza im Kampf nahezu unbesiegbar ist, stellt sie sich im Alltag äußerst tollpatschig an und sorgt damit für allerlei peinliche Situationen.

© Kennoji, R_ringo, KADOKAWA / »My Sword Saint Master Is Too Cute to Live With!« Production Committee

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1 Kommentar
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KnSNaru

Wenn denn jetzt noch auf Gilden und Dungeon verzichtet wird, wir sozusagen zu einen klassischen Fanttay zurückkehren werden, dann klingt diese Story gewiss nach etwas Abwechslung.
Ich hoffe nur, dass der Etchi-Antteil, auf den der Plot in seiner subtilen Weide andeutet, über das Handlungsgeschehen nicht in zu sehr dominieren wird.