KADOKAWA plant mit »Studio One Base« ein großes Anime-Produktionszentrum im Herzen Tokios, das die Arbeitsbedingungen innerhalb der Branche verbessern und die eigene Infrastruktur weiter ausbauen soll. Wir fassen zusammen.
Neues Anime-Zentrum
Wie das Unternehmen kürzlich bekanntgab, soll die neue Produktionsbasis im Herbst 2026 im Sunshine-City-Komplex im Tokioter Stadtteil Ikebukuro eröffnet werden und auf einer Gesamtfläche von rund 4.600 Quadratmetern künftig rund 400 Mitarbeiter beschäftigen.
Dabei werden dort neben den internen Anime-Abteilungen von KADOKAWA auch mehrere Studios der Unternehmensgruppe angesiedelt, darunter Studio KADAN, ENGI, Raging Bull, Bellnox Films sowie Chiptune.
Durch die Zusammenlegung der verschiedenen Produktionsbereiche erhofft man sich, die Zusammenarbeit zwischen den Studios zu verbessern, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und den Austausch von technischem Know-how zu fördern.
Zudem soll »Studio One Base« jungen Animatoren bessere Ausbildungsmöglichkeiten bieten und Kreativen mehr Freiraum für die eigentliche Produktionsarbeit verschaffen. Das Projekt ist Teil der neuen Strategie »Creating Creators. Creating Studios.«, mit der KADOKAWA seine Produktionsstrukturen langfristig festigen möchte.
Hintergrund dieser Entwicklung ist unter anderem das starke Wachstum der Anime-Industrie, die jedoch gleichzeitig mit Personalmangel, steigender Arbeitsbelastung und zunehmend komplexeren Produktionsabläufen zu kämpfen hat. Mit dem neuen Zentrum möchte man diesen Herausforderungen langfristig entgegenwirken.
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Konzept:



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Gab es keine echten Leute für die Fotos, hahaha!
Na ja, ob das was wird … da habe ich so meine Zweifel. Aber vielleicht werde ich ja eines Besseren belehrt.