»Cannon Busters« ab sofort bei Netflix

busters

Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt wurde, nahm der VoD-Anbieter Netflix heute die Serie »Cannon Busters« in sein Programm auf. Alle zwölf Episoden stehen unter anderem mit deutscher, englischer und japanischer Sprachausgabe zur Verfügung.

Bei »Cannon Busters« handelt es sich um einen amerikanischen Fantasy-Comic von LeSean Thomas. Für die Anime-Umsetzung war das japanische Studio Satelight zuständig. Die deutsche Fassung entstand unter der Regie von Sebastian Türk bei der RRP Media UG in Berlin.

>> Zur Serie bei Netflix

Trailer:

Darum geht es:

Der unsterbliche Gesetzlose Philly the Kid und sein pinkfarbener Cadillac begleiten eine optimistische Freundschaftsdroidin auf deren Suche nach einem Prinzen.

Quelle: Netflix
©2019 CANNON BUSTERS SEASON ONE LIMITED. ALL RIGHTS RESERVED.

Kommentare

16 Kommentare und Antworten zu "»Cannon Busters« ab sofort bei Netflix"

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Anon
Gast

»dAs IsT aBeR kEiN aNiMe«

Freez951
Gast

Jede animations Serie aus Japan ist ein Anime. Selbst Biene Maya ist ein Anime auch wenn er nicht danach aussieht

shinji
Gast

Das war „Ironie“, weil er damit rechnet, dass das gleich jemand sagen wird 😉

Pulverfass
Gast

Hmm also im Prinzip soetwas wie Radiant. Ein westlicher Comic, der populäre Manga Stile aufgreift wird von einem japanischen Studio adaptiert. Interessant. Übrigens stammt No Game no life von einem Brazilianer, dessen Eltern japanische Aussiedler sind. Da würde auch niemand behaupten, es sei kein Anime.

Yoshi
Gast

Kein Anime. >:)

Juby
Gast

Naja, es wurde von Satelight produziert…….

Mr._Verwirrung
Gast

Der Abspann ist japanisch (Kanji) und laut Netflix ist die Originalversion die Japanische (bei mir steht »Audio: Japanisch (Original)). ES IST EIN ANIME!

Sven
Gast

Ich habe schon die ersten 4 Folge durch und das ist für mich die Überraschung dieses Jahres im Anime Bereich. Gut ich schaue nicht viele Animes aber das hat trotzdem was zu bedeuten.
Die Synchro ist im Vergleich zu Seven Deadly Sins sehr gelungen, die Openings und Endings sind auch etwas anderes.
Aber ich frage mich was das für ein Anime ist, denn anhand der Credits sieht es für mich nach einer Amerikanisch/Koreanisch/Japanisch Produktion aus.

Natsu90
Gast

Da ist ja eine US-amerikanische Vorlage hat, würde ich den Anime so einordnen wie bei Avatar der Herr der Elemente. Er hat Elemente aus dem japanischen Animationsbereich ist aber etwas eigenständiges. Als hundertprozentigen reinen Anime würde ich diese Serie nicht bezeichnen.

Dru
Gast

Was nichts über die Qualität auszusagen hat.

Mr._Verwirrung
Gast

Die Serie ist 100% Anime, von jap. Studio animiert, japanische Credits, der Jap-Dub ist der Originale (bei Netflix werden sogar die Seiyu angezeigt wie Yoshitsugu Matsuoka). Kein Vergleich mit Avatar.

Pulverfass
Gast

Naja bei Avatar handelt es sich um eine amerikanische Quelle umgesetzt von einem amerikanischen Studio. Das ist wohl ein Anime-beinflusster Cartoon. Hierbei handelt e sich aber um einen Comic, der beeinflusst wurde von japanischen Manga, der dann aber von einem jap. Studio adaptiert wurde. Das würde ich schon Anime nennen. Wie Radiant eben auch.

Jack
Gast

Scheinbar ist MyAnimeList der Meinung, dass dieser Titel kein Anime ist. 😀

Mr._Verwirrung
Gast

Wieso? Selbst die haben das in ihrer Datenbank:)

Jack
Gast

Als ich nachgeschaut gab, wars noch net in der db. Haben sie nun frisch hinzugefügt.

Max
Gast

Ich finde diesen »Anime«, ja für mich ist es einer, eine echte Überraschung. Ich mag das Setting. Hat was von Cowboy Beebop, liegt wohl am Maincharacter. Etwas von Dimesion W, wegen dem Freundschaftsdruiden, Steampunk, Mecha, Cyborgs und Magie. Lese zur Zeit auch Renjoh Desperado. Passt auch zu dem Wilden Westen, Outlaw Hintergrund. Nur schade das 12 Folgen sind. Ich habe noch nicht alle Folgen gesehen, hoffe es gibt keinen Cliffhänger.